10.08.2017

KAB nutzt CarsSharing am Bahnhof Altötting

Angebot soll Umwelt und Verkehr entlasten

873 km hat KAB-Diözesansekretär Wachter bereits mit den am Bahnhof Altötting stationierten Fahrzeugen für Dienstfahrten in den Monaten Juni und Juli zurückgelegt. Ihm ist es möglich mit dem Zug in die Arbeit zu fahren. Der Weg vom Bahnhof ins KAB-Sekretariat im Dekanatshaus am Kapellplatz ist kurz. Somit ist für ihn und seine Familie CarSharing eine wirkliche Alternative anstatt sich ein zweites Fahrzeug in der Familie anzulegen. Das Ganze funktioniert und ist unkompliziert, spart Kosten und schont die Umwelt. Für die KAB ist dies eine Möglichkeit einen Beitrag zur Umweltentlastung zu leisten. Thorsten Suttrop vom gleichnamigen Autohaus hat das Angebot bereits seit 2014 am Bestehen. Er ist von dieser Idee überzeugt. Eine zweite Station wurde gerade in Neuötting aufgebaut.

 

Beim CarSharing geht es darum ein Auto zu fahren, ohne es zu besitzen. CarSharing soll zur Umwelt- und Klimaentlastung beitragen. So sind beispielsweise die im CarSharing eingesetzten Fahrzeuge jünger und niedriger motorisiert als die Durchschnittsflotte der deutschen Privat-Pkw, der spezifische Kraftstoffverbrauch ist infolgedessen niedriger und CarSharing-Teilnehmer verfügen über deutlich weniger Privat-Pkw in ihren Haushalten als durchschnittliche Haushalte. Im statistischen Durchschnitt ersetzt jedes CarSharing-Fahrzeug vier bis acht Privat-Pkw.

Thorsten Suttrop und KAB-Diözesansekretär Andreas Wachter vor den Fahrzeugen am Bahnhof Altötting