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Schlagmann - Ein innovatives Unternehmen

26.09.2017

Schlagmann - Ein innovatives Unternehmen

KAB besucht Europas größtes Ziegelwerk. Der Kreisverband-Rottal-Inn hatte zu einer Betriebsbesichtigung des Schlagmann Ziegelwerkes eingeladen. 32 KAB-Mitglieder aus dem Landkeis zeigten sich sehr interessiert. Unter ihnen waren auch der KAB-Diözesansekretär Andreas Wachter und die Kreisvorsitzende Anni Gruber.

Zeilarn.   Der Kreisverband-Rottal-Inn  hatte zu einer Betriebsbesichtigung des Schlagmann Ziegelwerkes eingeladen. 32 KAB-Mitglieder  aus dem Landkeis zeigten sich sehr interessiert. Unter ihnen waren auch der KAB-Diözesansekretär Andreas Wachter und die Kreisvorsitzende Anni Gruber.

Der Werks-Standort umfasst eine Fläche von rund 70 Hektar einschließlich der Produktionshallen und der Lagerflächen. Er  ist somit das größte Ziegelwerk Europas. Schlagmann hat seinen Erfolg unter anderem den mit Perlit gefüllten Ziegeln zu verdanken, die hervorragende Dämmeigenschaften haben und dazu für ökologisches Bauen ausgezeichnet sind.

Die Gruppe informierte und führte der versierte Mitarbeiter Konrad Buchert, der vom Unternehmen und seinen Produkten überzeugt ist. ¨Ein Erfolgsgarant der Firma ist,¨ so hörte die Besucher von ihm ¨ mit den Kunden und Baufirmen im stetigen Austausch zu sein, um Interessen und Wünsche umzusetzen.¨

Ziegel seien aus dem naürlichen Rohstoff Ton, der direkt neben dem Werk in eigenen Tongruben abgebaut werde. Nach dem Ton-Abbau würden die Gruben wieder rekultiviert zu Biotopen und Refugien für die Tier- und Pflanzenwelt. In Zeilarn, so Bucher, gebe es daher einige seltene Tierarten. Ökologie und Nachhaltigkeit seien wichtige Themen bei Schlagann. Die mit Perlit gefüllten Ziegel können beispielsweise als Bauschutt abgegeben werden, während andere Dämmstoffe, wie etwa Styropor, oft teuer als Sondermüll entsorgt werden müssen.

Nach einer interessanten Einführung zur Firmengeschichte und Produktpalette besichtigten die Gäste eine Produktionshalle. Stolz ist Konrad Buchert von Schlagmann nicht nur auf die innovativen Ideen seiner Firma, sondern auch  - weil schon Bundeskanzlerin Angela Merkl durch diese Produktionshalle gegangen ist. 

Viele Mitarbeiter waren bei der Produktion  allerdings nicht zu sehen. Hier übernehmen die Arbeit zahlreiche Maschinen. Die meisten Abläufe sind  automatisiert. Mitarbeiter überwachen die Prozesse. Die Teilnehmer beobachteten wie die Ziegel gestanzt, getrocknet, geschliffen, gestapelt und verpackt werden. Für alle war es ein sehr interessanter und anschaulicher Ablauf.

 Insgesamt ein sehr informativer und  aufschlussreicher Besuch bei Schlagmann, der für die Besucher - neue Einblicke in die Arbeitsweise und Nachhaltigkeit eines Unternehmens aufzeigte - auch aus der Sicht als Arbeitnehmerbewegung.

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