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            <title>KAB - Nachrichten</title>
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            <description>Nachrichten</description>
            <language>en-gb</language>
            
            <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 17:38:33 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 09:10:11 +0200</pubDate>
                        <title>Knapp 25.000 Euro in den letzten Jahren für Entwicklungsprojekte in Malawi</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/knapp-25000-euro-in-den-letzten-jahren-fuer-entwicklungsprojekte-in-malawi</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der KAB OV Altötting konnte in diesem Jahr 1850 Euro an die schwäbische Malawihilfe spenden. Das Geld hatten die Mitglieder der Ortsgruppe beim Weinfest im Oktober vergangenen Jahres sowie beim gemeinsam mit dem Frauenbund veranstalteten Advents-Basar erwirtschaftet. Insgesamt hat die Ortsgruppe der KAB in den letzten knapp 15 Jahren damit fast 25.000 Euro zu den privaten Entwicklungshilfeprojekten in dem zentralafrikanischen Land beigetragen.</p>
<p>Der pensionierte Diakon Alois Held aus Tannhausen, dessen Tochter Maria 2004 als Entwicklungshelferin in Malawi war und das Ganze ins Rollen brachte, berichtete Mitgliedern der KAB-Ortsgruppe im Zuge der Übergabe vom aktuellen Stand. Nach dem ursprünglichen Projekt, dem Taubblindenzentrum Chizombezi im Süden von Malawi, ist ab 2017 in der Mitte des Landes, bei Salima, ein weiteres Projekt der „Schwestern der heiligen Jungfrau Maria“ entstanden. Weil die Schülerzahl an der dem Heiligen Franz von Assisi geweihten Schule am „neuen“ Standort“ zuletzt sprunghaft von 650 auf 1500 gesunde Kinder angewachsen ist, hat man im Juli 2025 dort aus hiesigen Mitteln zwei neue Wasserquellen erschlossen, sowie zwei weitere Toilettenhäuser gemauert.<br> Weiterhin ist 2025 das Internatsgebäude für die 45 taubblinden Mädchen eingedeckt worden und auch für die betreuenden acht Schwestern konnte ein Haus mit Kapelle, Küche und Aufenthaltsraum gebaut werden. Die Versorgungsgebäude der kleinen zugehörigen Landwirtschaft wurden als erstes gebaut.&nbsp;<br> „Insgesamt haben wir schon mehr als 600.000 Euro für Malawi gesammelt“, blickt Alois Held auf die letzten 20 Jahre zurück. Damit habe man auch Nothilfe geleistet, da es in Malawi regelmäßig sowohl zu Dürren, als auch zu Fluten kommt.<br> Um das Ganze nachhaltiger zu gestalten, sei nun geplant in Salima noch eine Solaranlage zu installieren. Doch das sei einfacher gesagt, als getan: „Hierzulande sind Solarpanele inzwischen sehr billig, aber in Malawi würde eine 10 KWp-Anlage umgerechnet 75.000 Euro kosten“, so der gebürtige Altöttinger. Allerdings könne man dann beispielsweise Wasser in einen Hochbehälter pumpen, um eine bessere Versorgung der vielen Menschen sicherzustellen.</p>
<p>Infos zum Malawiprojekt von Alois Held:&nbsp;<a href="https://malawihilfe-schwaben.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Schwäbische Aufbauhilfe für Malawi e.V.</a></p>
<p>pb</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 09:28:25 +0200</pubDate>
                        <title>Wohlfahrtsladen Neuötting – Gemeinsam Verantwortung tragen. Ein schönes Zeichen der Solidarität der KAB Reischach </title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/wohlfahrtsladen-neuoetting-gemeinsam-verantwortung-tragen-ein-schoenes-zeichen-der-solidaritaet-der-kab-reischach</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Dienstag und Freitag blicken die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Ladenleiterin Gisela Kratzer gespannt auf die Anlieferungen der umliegenden Lebensmittelgeschäfte: Reichen die gespendeten Waren aus, um die rund hundert wöchentlichen Tüten gut zu füllen? Oder muss zusätzlich eingekauft werden, damit alle Bedürftigen versorgt werden können?</p>
<p>In den letzten Jahren hat sich die Bestellpraxis vieler Geschäfte deutlich verändert. Die Folge: Es kommen spürbar weniger Lebensmittel im Wohlfahrtsladen an. Gleichzeitig sind die Preise für Lebensmittel erheblich gestiegen. Daher gehört es inzwischen fast zum Alltag, dass Grundnahrungsmittel zugekauft werden müssen, um den Bedarf zu decken.&nbsp;<br> Umso wichtiger sind Spenden, denn der Wohlfahrtsladen ist mehr denn je auf finanzielle Unterstützung angewiesen, um seine wichtige Aufgabe weiterhin erfüllen zu können.<br> Ein schönes Zeichen der Solidarität setzt jedes Jahr der KAB Reischach mit seinem Nikolaus-Aktionstag: Gespendeter Weihnachtsschmuck wird gegen eine freiwillige Spende weitergegeben. In diesem Jahr konnten dabei 700 Euro gesammelt werden. Die Spende wurde von Angela Wienzl an Gisela Kratzer überreicht.</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihrem Engagement und ihrer Unterstützung dazu beitragen, dass Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 13:33:34 +0200</pubDate>
                        <title>„Generationenvertrag passé - ist die Party schon gelaufen?“. </title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/generationenvertrag-passe-ist-die-party-schon-gelaufen</link>
                        <description>Diese Frage stellten sich die Teilnehmenden am Vortragsabend  in Hengersberg - spannender Vortrag zur Zukunft der Rente</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nicole Polleichtner, KAB Diözesansekretärin in Freyung und 17 Teilnehmer gingen den wichtigen Fragen des Generationekonfliktes am Vortragsabend im Pfarrheim in Hengersberg auf den Grund. Damit alle den gleichen Wissenstand haben, gab es zu Beginn einen kurzen Überblick darüber, was der Generationenvertrag überhaupt ist und wann und warum er entstand. Im Laufe des lebendigen Vortrages wurde unter anderem das viel zitierte Vorurteil beseitigt, dass die Wiedervereinigung zu einer massiven Erhöhung der Rentenbeiträge geführt hätte und an der Misere der Rente die Hauptschuld trage. Des Weiteren kam heraus, dass man Statistiken nur „richtig“ interpretieren muss, damit sie zur eigenen politischen Argumentation passen und die wenigsten wissen, was mit Rentenniveau eigentlich gemeint ist. Das Allheilmittel der Politik um das System noch zu retten ist eine Erhöhung des Renteneintrittsalters und versteckte Rentenkürzungen.<br> Die Zuhörer im Alter von 38 bis 83 Jahren beteiligten sich engagiert an der Diskussion und waren sich einig, dass dies zu kurz gedacht ist und das Problem langfristig nicht lösen wird. Vielmehr müsste an mehreren Stellschrauben gedreht werden, zum Beispiel eine bessere Familienpolitik, ein höheres Lohnniveau damit private Vorsorge möglich ist und man sich Familie leisten kann, wieder mehr Betriebsrenten und vieles mehr.</p>
<p>Fazit des Abends war, dass sich dringend etwas ändern muss und die KAB immer noch in ihren Kernthemen gefragt ist und sich engagiert für ihr Rentenmodell einsetzen muss.</p>
<p>&gt;&gt;&gt;Sabine Oftenwanger</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 08:13:45 +0100</pubDate>
                        <title>8-Stunden-Tag Thema beim Jahresempfang 2026</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/8-stunden-tag-thema-beim-jahresempfang-2026</link>
                        <description>„Wer die Arbeitszeit über die bestehende Acht-Stunden-Regel ausdehnen will, der muss mit dem entschiedenen Widerstand der Arbeitnehmerorganisationen rechnen.“ Mit dieser klaren Aussage des Landesvorsitzenden Peter Ziegler zu Beginn des Jahresempfangs der KAB Bayern war der Ton zum Thema Flexibilisierung der Arbeitszeit bereits gesetzt. Anschließend begrüßte er neben den etwa 80 Gästen auch alle Vertreter:innen der demokratischen Parteien im bayerischen Landtag.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei deren Positionierung zwischen den beiden Polen gesellten sich <strong>Luise Klemens (ver.di Bayern)</strong> und <strong>Katja Weitzel (SPD)</strong> eindeutig zur Beibehaltung der aktuellen Vorgaben, während <strong>Thomas Huber (CSU)</strong> und <strong>Anton Rittel (Freie Wähler)</strong> für eine Veränderung und eine Wochenarbeitszeit von 48 Stunden aussprachen. Johannes Becher (Grüne) fand Argumente für beide Seiten und positionierte sich mittig.</p>
<p>Nach diesem Auftakt referierte der Leiter des Karl-Marx-Hauses in Trier, Dr. Jürgen Schmidt, über die Entwicklung des Begriffs der Arbeit und der Arbeitszeit in der Moderne. Dabei wurde deutlich, dass der Achtstundentag über fast 40 Jahre hinweg durch die Gewerkschaften erkämpft werden musste. Für die Zukunft setzte er für ein neuartiges Modell der Lebensarbeitszeit und befürworte die Aufwertung aller Arbeitsbereiche.&nbsp;<a href="https://www.kab-bayern.de/fileadmin/user_upload/kab-bayern_de/texte/Vortrag_Dr-Schmidt.pdf" target="_blank">(Zusammenfassung Vortrag Dr. Schmidt)</a></p>
<p>Aufgelockert wurde der Abend, der wie gewohnt mit einem Abendlob begonnen hatte, durch mehrere thematisch passende Lieder des Münchner Gewerkschaftschors „Quergesang“. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Text: Peter Ziegler&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 11:48:24 +0100</pubDate>
                        <title> 21. April: Burghauser Sozialforum widmet sich den Zukunftsfragen des Chemiedreiecks</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/21-april-burghauser-sozialforum-widmet-sich-den-zukunftsfragen-des-chemiedreiecks</link>
                        <description>„Wenn die Chemie hustet, krankt die ganze Region?!“ Die angekündigten Stellenstreichungen bei Wacker Chemie sorgen seit Wochen für große Unruhe im bayerischen Chemiedreieck.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 1500 Arbeitsplätze sollen abgebaut werden – ein Schritt, der insbesondere den Stammsitz in Burghausen und damit die gesamte Region betreffen könnte. <strong>„Es grummelt gewaltig in der Region“, stellen Jasmin Geltinger, KAB- und DGB-Kreisvorsitzende von Altötting, sowie KAB-Kreisvorsitzender Martin Antwerpen fest.</strong></p>
<p>Vor diesem Hintergrund widmet sich das diesjährige Burghauser Sozialforum der Frage, welche Folgen der Strukturwandel für Wirtschaft, Gesellschaft und die Menschen vor Ort haben wird. Unter dem Titel <strong>„Wenn die Chemie hustet, krankt die ganze Region?!“</strong> lädt das Organisationsteam am <strong>21. April um 18.30 Uhr in den Bürgersaal Burghausen</strong> ein.</p>
<p>Zahlreiche Unternehmen der Chemie- und Pharmaindustrie prägen das wirtschaftliche Leben der Region seit vielen Jahrzehnten. Im sogenannten bayerischen Chemiedreieck – mit Teilen des Landkreise Altötting, Mühldorf am Inn und Traunstein mit den wichtigsten Städten Burghausen, Burgkirchen, Trostberg und Waldkraiburg – arbeiten tausende Menschen in der Branche. Ein großer Teil der Beschäftigten pendelt zudem aus dem benachbarten Innviertel in Österreich ein. Die Region hat dadurch eine große Bedeutung für ganz Bayern und trägt erheblich zum Umsatz der gesamten Wirtschaft bei.</p>
<p>Viele Familien sind seit Generationen mit dem Unternehmen verbunden. „Wir sind Wackerianer – und damit ist das unsere Familie“, beschreibt das Organisationsteam die enge Bindung vieler Beschäftigter an den Konzern. Die Zukunftsperspektiven werden jedoch zunehmend mit Sorge betrachtet. Neben dem geplanten Stellenabbau bei Wacker hat bereits die Schließung des PFAS-Produzenten Dyneon in Gendorf zu erheblichen Arbeitsplatzverlusten geführt. Wann Wacker Details zum Stellenabbau bekannt geben kann, hängt vom Fortgang der Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretern ab, die derzeit laufen. Gewerkschaften und Betriebsräte fordern einen sozialverträglichen Stellenabbau.</p>
<p>Die möglichen Folgen reichen weit über die Unternehmen hinaus. Steigende Arbeitslosigkeit, sinkende Kaufkraft und geringere Gewerbesteuereinnahmen könnten die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region beeinträchtigen. „<strong>Die sozialen Strukturen sind im Wandel, Unsicherheiten und Zukunftsängste machen sich breit“</strong>, erklärt die KAB-Diözesansekretärin von Altötting <strong>Monika Wagmann und Hauptverantwortliche des </strong>Organisationsteams.</p>
<p>Das Sozialforum möchte deshalb Raum für Austausch und Diskussion bieten. „Wir wollen hinter die aktuellen Entwicklungen blicken und gemeinsam überlegen, welche Aufgaben jetzt auf uns zukommen. Gewerkschaften, Wirtschaft, Politik und auch die Kirche sind gefordert“, so Wagmann.</p>
<p>Als Podiumsgäste haben bislang zugesagt:</p><ul> 	<li><strong>Dr. Peter von Zumbusch</strong>, Werkleiter der Wacker Chemie AG in Burghausen</li> 	<li><strong>Florian Schneider</strong>, Bürgermeister der Stadt Burghausen</li> 	<li><strong>Günter Zellner</strong>, Bezirksleiter der IGBCE Altötting im Chemiedreieck</li> </ul><p>Die Moderation der Podiumsdiskussion übernimmt <strong>Angelika Görmiller</strong>, KAB-Diözesanvorsitzende. Eine große Diskussionsrunde soll sich anschließen, Fragen aus dem Publikum sind ausdrücklich erwünscht.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Monika Wagmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 12:03:02 +0100</pubDate>
                        <title>Frauenbildungstag des Arbeitskreises der Frauen in Altötting: Jetzt regen wir uns nimmer so auf!</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/jetzt-regen-wir-uns-nimmer-so-auf</link>
                        <description>Das Thema „Warum reg` i mich immer so auf“ hat viele interessierte Frauen angelockt: 25 Teilnehmerinnen haben sich einen ganzen Tag mit dem Thema beschäftigt. Und gerade die Fastenzeit lädt ein zu einer inneren Auseinandersetzung mit sich und den eigenen Lebensthemen. Als Referentin konnte Margret Döberl aus Burghausen gewonnen werden, Religionspädagogin und Eheberaterin i.R.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn sammelte die Gesprächsrunde eigene Erfahrungen mit diesem Alltagsphänomen, das sowohl im Kleinen als auch in Gesellschaft und Politik immer wieder Thema ist.</p>
<p>Gründe für das Aufregen können neben Erfahrungen wie: sich lebendig oder energiegeladen fühlen, kämpferisch, befreiend auch sein: dass man sich bedroht fühle, wenn es um das Hinterfragen eigener Werte geht, oder alte Themen z.B. aus der Kindheit immer wieder angetriggert würden. Dass es oft Projektionsflächen brauche, um eigene Gefühle wegzubringen, ist eine Erfahrung. Auch einseitige Sichten wie den Splitter im Auge des Anderen sofort zu sehen, und nicht den Balken im eigenen, wie es in der Bibel heißt.</p>
<p>Welche neuen Strategien vielleicht hilfreich würden, wurden aufgezeigt:&nbsp; neben dem Lernen von mehr Gelassenheit, Mehrperspektivität vor allem Selbstbesinnung, die Stärkung des Selbstwertgefühls, Selbstfreundschaft bzw. Selbstliebe, ausgehend vom Hauptgebot „Liebe deinen Nächsten wie Dich selbst!“</p>
<p>In einer Schlussbesinnung ging der Blick nochmal auf Aspekte im Leben, die man ggf. fördern möchte oder sich dankbar darauf besinnen kann.</p>
<p>Am Ende zeigte sich bei allen, wie umfassend und auch tiefgehend dieser Tag war, in einer großen Gruppe mit vielfältigen Erfahrungen und lohnendem Austausch.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 15:35:16 +0100</pubDate>
                        <title>Kreuzweg des Lebens: Vertrauen, Hoffnung, Zuversicht</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/kreuzweg-des-lebens-vertrauen-hoffnung-zuversicht</link>
                        <description>Traditioneller Arbeitnehmer-Kreiskreuzweg - Rund 60 Personen waren der Einladung des KV Altötting zur alljährlichen Kreuzwegandacht gefolgt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Texte des diesjährigen Kreuzwegs orientierten sich am „Kreuzweg des Lebens“ von Diakon Berthold Schwarzer aus dem KAB Diözesanverband Regensburg. Tausende von Menschen leiden jeden Tag, durch Krieg und Gewalt, durch Krankheit, aber auch am Arbeitsplatz, ganz in der Nähe und überall auf der Welt. An diesem Schicksal wurde in der Andacht Anteil genommen und im Gebet verbunden. Kreispräses Pfarrer Ludwig Samereier und KAB-Kreis- und OV-Vorsitzender von Altötting, Martin Antwerpen, wechselten sich bei den Kreuzwegstationen und Texten ab. Musikalisch gestaltet wurde die Andacht von Herrn Glatz an der Orgel. Zum Abschluss lud Martin Antwerpen alle „wie es halt Brauch ist“, zum gemeinsamen Austausch bei Kaffee und Kuchen ins Gasthaus Pfandl ein.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 09:15:24 +0100</pubDate>
                        <title>Lockere Stammtischrunde mit den Bürgermeisterkandidaten</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/lockere-stammtischrunde-mit-den-buergermeisterkandidaten</link>
                        <description>Perach hat die Wahl: Die beiden Bürgermeisterkandidaten Georg Eder und Robert Stubenvoll stellten sich Fragen im Rahmen einer Podiumsdiskussion.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Groß war das Interesse an der Diskussionsrunde. Der Saal des Bürgerhauses war mit rund 100 Besuchern gut gefüllt. Die Veranstaltung stand unter der Leitung von KAB, ver.di und DGB. Eingangs begrüßte Thomas Rebel von ver.di die Besucher. Er stellte die beiden Leiterinnen der Diskussionsrunde vor. Für den DGB stellte die langjährige Vorsitzende und KAB-Kreisvorsitzende Jasmin Geltinger die Fragen, während die Diözesansekretärin Monika Wagmann für die KAB moderierte.<br> Die beiden Diskussionsleiterinnen erklärten eingangs den Ablauf des Abends. Es werden im Rahmen einer lockeren Stammtischrunde den Kandidaten Fragen gestellt, informiert und es solle natürlich auch diskutiert werden. Gerne durften Fragen aus den Reihen der Besucher zu den jeweiligen Themen kommen.</p>
<p>Breiten Raum nahm eingangs die Motivation zur Kandidatur der beiden Bürgermeisterbewerber ein. Eder und Stubenvoll sollten sich selbst kurz beschreiben und ihre Stärken schildern. Stubenvoll bezeichnete sich selbst als zuverlässig. Er stehe zu seinem Wort und er habe schon bewiesen, dass er führen kann. Er könne gut auf Leute eingehen. Georg Eder erinnerte an seine nun 18jährige Amtszeit als Bürgermeister. „Ich bin für das verantwortlich, was Perach jetzt ist“. Als Bürgermeister müsse man Visionen haben und oft seiner Zeit voraus sein.</p>
<p>Die Themen rund um Perach waren die Ampel bei der Schule für einen sicheren Schulweg, Ausweisung von Baugebieten, Schaffung Wohnraum, Erhöhung der Attraktivität der Gemeinde und Nutzung des Badesees, um Perach als Wohn- und Erholungsgemeinde zu erhalten, die Kläranlage und damit die Abwasserentsorgung als große Aufgabe für die Zukunft, die Stabilität der Finanzen der Gemeinde, der Bahnhaltepunkt als große Vision und das Nutzungskonzept des Bürgerhauses.</p>
<p>Monika Wagmann stellte eine finale Frage. Warum sie meinen, dass sie die Wahl gewinnen. Georg Eder: „Ganz einfach, weil ich es kann“. Robert Stubenvoll meinte er sei startklar. „…und weil ich es genauso gut kann“.</p>
<p>hoi/Monika Wagmann</p>
<p>Fotos: Silke Rebel</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 08:29:04 +0100</pubDate>
                        <title>Yedi-Ritter oder Pragmatiker? Launige Stammtischrunde mit den Bürgermeisterkandidaten von Burgkirchen/Alz </title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/yedi-ritter-oder-pragmatiker</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Burgkirchen an der Alz hat die Wahl: Auf Einladung von KAB, DGB und ver.di haben sich die Bürgermeisterkandidaten von Burgkirchen/Alz bei einer Stammtischrunde im Gasthaus Tettmann den Fragen von KAB Diözesansekretärin Monika Wagmann und des ver.di-Ortsvorsitzenden, Thomas Rebel, gestellt. Angesichts des Unsinnigen Donnerstag gab es aufgelockert zur Einleitung auch Fragen zu den Faschingskostümen von Stefan Bonauer/SPD und Michael Prestel/CSU/FW. "Harte" Themen waren dann die Sicherstellung der Nahversorgung, wirtschaftliche Entwicklung und Verbesserung der Attraktivität des Standorts, um neue Firmen anzulocken, Verschönerung des Max-Planck-Platzes und der Winterdienst. Beim Freibad und Bürgerzentrum waren sich die Kandidaten einig: Das muss beides absolut erhalten bleiben!" Ebenso Einigkeit herrschte bei der Trinkwasserversorgung, dessen Schutz über alles zu stellen sei. Beim Bürgerzentrum wurde von den Teilnehmenden angeregt, ein Raum für die Vereine und Verbände zu schaffen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 08:02:49 +0100</pubDate>
                        <title>Die Politik muss noch besser werden - Wirtshausgespräch mit MdB Stephan Mayer</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/die-politik-muss-noch-besser-werden-wirtshausgespraech-mit-mdb-stephan-mayer-1</link>
                        <description>Zu einem „politischen Wirtshausratsch“ mit MdB Stephan Mayer hatte der KV Altötting zusammen mit den Gewerkschaften DGB und ver.di eingeladen. Rund vierzig interessierte Teilnehmer erfuhren dabei in geselliger Runde Aktuelles aus Politik und Wirtschaft aus „erster Hand“. In einem lebhaften Gedankenaustausch wurden politische und soziale Themen diskutiert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die KAB- und DGB-Kreisvorsitzende Jasmin Geltinger konnte zusammen mit der KAB Diözesansekretärin von Altötting, Monika Wagmann, zu diesem Treffen neben Thomas Rebl als Vertreter der Gewerkschaft ver.di und Daniel Berger, stellvertr. Vorsitzender des KAB- und DGB-Kreisverbandes den Hauptakteur MdB Stephan Mayer in der Wirtsstube im Gasthaus Plankl begrüßen. Dieser berichtete zunächst über den Stand der Elektrifizierung der Bahnstrecke AWS 38 München-Mühldorf-Simbach. Diese soll bis 2035 größtenteils zweigleisig ausgebaut werden. Damit würde mehr Verkehr auf die Schiene gebracht werden und somit würde die heimische Industrie, wie auch die Pendler profitieren. Bis Mitte dieses Jahres soll das Planfeststellungsverfahren abgeschlossen sein. Die Kosten werden sich auf voraussichtlich eine Milliarde Euro belaufen, denn es müssen wegen der Zweigleisigkeit auch die meisten Brücken erneuert werden. Diese Maßnahme sei auch wichtig wegen dem Anschluss nach Österreich, wo bereits die Anschlussstrecken elektrifiziert und zweigleisig ausgebaut werden. Die Finanzierung sei gesichert, da hierfür Mittel aus dem sogenannten „Sondervermögen“ zur Verfügung stehen. Bei Politik und bei der Bahn habe dieser Ausbau „höchste Priorität“.</p>
<p>Als wichtigste Legislaturperiode seit Jahrzehnten bezeichnete MdB Stephan Mayer die Arbeit der derzeitigen Regierung. Es gelte, große Strukturprobleme zu lösen. Horrormeldungen aus der Industrie reißen nicht ab, die Pflege sei reformbedürftig und es gibt weiter „große Baustellen“ in Deutschland. Es kann nicht sein, dass der 8-Stunden-Tag abgeschafft werden soll, denn „wir müssen wieder mehr arbeiten“. Im Jahresvergleich wird in der Schweiz zweihundert Stunden mehr gearbeitet und „da bringt uns eine Stunde Mehrarbeit pro Woche nicht um“. Es seien Reformen mit „Maß und Ziel“ nötig, dazu gehöre auch die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung. Unter großem Druck stehe die chemische Industrie im hiesigen Industrie-Dreieck, wo zwanzigtausend Personen beschäftigt sind. Insbesondere die hohen Strompreise und „verkorkste Strukturen“ seien die Ursache für den bereits begonnenen Stellenabbau. Deshalb sei ein schneller Ausbau der 380-KV-Leitung wichtiger als die geplanten 27 Windräder im Altöttinger- und Burghauser Forst.</p>
<p>Zu dem Vorwurf von Bundeskanzler Friedrich Merz: „die Deutschen sind zu faul“, räumte Stephan Mayer ein, die Kommunikation des Kanzlers sei zwar verbesserungswürdig, es seien in Deutschland jedoch Reformen nötig, „die auch weh tun können“. Besonders bei der Arbeitszeit sei mehr Flexibilität erforderlich.</p>
<p>Ein Teilnehmer kritisierte die prozentualen Rentenerhöhungen. Durch pauschale Erhöhungen (Fixbetrag) würden die Bezieher von geringen Renten mehr profitieren. Dies sei leider nicht möglich, so Stephan Mayer, denn dies sei verfassungsrechtlich nicht umsetzbar.</p>
<p>Ein Besucher sprach Massenentlassungen bei Großkonzernen an, wenn diese in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Er forderte hierzu einen Sozialverträglichkeitsplan, mit dem Krisen überbrückt werden können. Dies habe sich in der Vergangenheit schon mehrfach bewährt. Dies, so Stephan Mayer sei nicht Aufgabe des Staates, hierzu seien die Tarifpartner gefordert.</p>
<p>Die Politik sei noch nicht gut genug, sie muss besser werden und Probleme sollen nicht öffentlich, sondern im Hintergrund gelöst werden. Überflüssige Diskussionen schaden dem Staat und sind „Nahrung für die AfD“, so die Meinung des Bundestagsabgeordneten, wie auch der Besucher.</p>
<p>Auch das Thema Vermögenssteuer war Thema dieses Abends. Hiervon wären vor allem mittelständische Betriebe betroffen. Eine zusätzliche Steuerlast hätte eine weitere Abwanderung von Betrieben und somit Vernichtung von Arbeitsplätzen zur Folge.</p>
<p>Es wurde auch beklagt, dass die Rentenkasse schon mehrmals für Bundesaufgaben „geplündert“ wurde und dass jährlich 125 Milliarden Bundeszuschuss für Pensionszahlungen geleistet werden. Hier wäre eine Rentenreform dringend nötig.</p>
<p>Als Vertreter der Stadt Altötting kritisierte deren dritter Bürgermeister Hubert Rothmayer den großen Bürokratismus bei öffentlichen Bauvorhaben. Er forderte hierzu mehr Freiraum bei Entscheidungen und geringere Planungskosten. Die Vergabegrenzen sollen angehoben und örtliche Betriebe bei der Ausführung bevorzugt werden. Auch Stephan Mayer war der Meinung, dass die Bürokratiekosten um mindestens ein Viertel gesenkt werden müssten. Für das Bauwesen existieren insgesamt rund 20.000 verschiedenen Vorschriften und allein das Gutachten für den geplanten Windpark umfasse 10.000 Seiten (die wohl niemand lesen wird). Monika Wagmann merkte dazu an, dass das Grundbedürfnis der Menschen nach gutem Wohnen inzwischen immer mehr zu einem Luxusgut wird. „Wir müssen bauen, bauen, bauen!“ so Stephan Mayer, damit Angebot und Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt wieder in die richtige Balance kommen.</p>
<p>Dass die hohen Tarifforderungen die Inflationsspirale in die Höhe treiben, wurde von einem Teilnehmer bemängelt. Er forderte hierzu mehr Mäßigung und eine Stunde Mehrarbeit pro Woche sei jedem zuzumuten.</p>
<p>Die überbordende Bürokratie, vor allem im Pflegebereich, kritisierte Jasmin Geltinger scharf. Die Grundausbildung umfasse die Kinder-, Alten- und Krankenpflege. Dies sollte spezifiziert und die einzelnen Bereiche besser vertieft werden. Es gebe zu viele Regularien und das Personal wird in ihrer Kompetenz beschnitten. Trotz guter Ausbildung erhalten ausländische Pflegekräfte oftmals lange keine Zulassung, hier sei eine radikale Reform nötig. Dieser Meinung war auch Stephan Mayer. Das Problem sei nicht der Verdienst, sondern die Rahmenbedingungen. Die Pflege wäre ohne ausländische Kräfte nicht mehr aufrecht zu erhalten. Diese seien meist hoch qualifiziert und müssen schneller eingebunden werden. Hier gelte es, rasch bürokratische Hürden abzubauen.</p>
<p>Abschließend bedankte sich MdB Stephan Mayer für die Durchführung dieses „politischen Wirtshausratsches“. Dieser sei sehr informativ und aufschlussreich gewesen.</p>
<p><em>hok</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 07:59:08 +0100</pubDate>
                        <title>Zweitägige Bildungstage im Zeichen von Engagement, Gemeinschaft und Zukunftsplanung</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/zweitaegige-bildungstage-im-zeichen-von-engagement-gemeinschaft-und-zukunftsplanung</link>
                        <description>Zu einem gemeinsamen Austausch trafen sich die Verantwortlichen und Vertreterinnen und Vertreter der KAB und weiteren Vereinen Ende Januar zu einer intensiven Arbeits- und Austauschrunde. Im Mittelpunkt standen der Rückblick auf das vergangene Jahr, die inhaltliche Weiterentwicklung der Vereinsarbeit sowie die gemeinsame Planung kommender Aktivitäten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Anreise und einem gemeinsamen Auftakt begann die Tagung mit einem Rückblick auf das Vereinsjahr 2025. Dabei wurde die große Bandbreite der Aktivitäten deutlich: Informations- und Bildungsveranstaltungen, Mitgliederversammlungen, gesellschaftliche und soziale Initiativen, kulturelle Angebote sowie vielfältige Gemeinschaftsveranstaltungen vor Ort. Der Austausch zeigte, wie engagiert und vielseitig das Vereinsleben gestaltet wird.</p>
<p>Der zweite Tag stand im Zeichen inhaltlicher Vertiefung und strategischer Ausrichtung. In einem Impulsreferat von Franz Schollerer wurden aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen aufgegriffen und die Bedeutung von Zusammenhalt, Verantwortung und nachhaltigem Engagement betont. Dabei ging es auch um Fragen der Lebensqualität, um den bewussten Umgang mit persönlichen und gesellschaftlichen Ressourcen sowie um die Rolle von Vereinen als Orte der Begegnung, Orientierung und Mitgestaltung.</p>
<p>In Arbeitsgruppen setzten sich die Teilnehmenden mit den Faktoren auseinander, die ihre ehrenamtliche Arbeit derzeit hemmen oder stärken. Als Herausforderungen wurden unter anderem der demografische Wandel, die Gewinnung neuer und jüngerer Mitglieder, zunehmende bürokratische Anforderungen sowie veränderte Freizeitgewohnheiten genannt. Gleichzeitig wurde deutlich, wie tragfähig gewachsene Strukturen, ein engagiertes Vorstandsteam, gelebte Gemeinschaft und gute Kooperationen mit anderen Organisationen sind.</p>
<p>Zum Ende der Bildungstage stand der Dank an alle Engagierten im Mittelpunkt. Mit neuen Ideen, klaren Zielsetzungen und gestärktem Gemeinschaftsgefühl blicken die Verantwortlichen zuversichtlich auf das kommende Vereinsjahr.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Nicole Polleichtner</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 12:36:45 +0100</pubDate>
                        <title>Bauen und Wohnen in unserer Heimat – Wohin geht der Weg?</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/bauen-und-wohnen-in-unserer-heimat-wohin-geht-der-weg</link>
                        <description>Kontroverse Diskussion zwischen Tradition, Zukunft und Bezahlbarkeit im KV Rottal-Inn.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann Wohnen und Bauen in unserer Region zukunftsfähig, lebenswert und zugleich bezahlbar gestaltet werden? Dieser Frage widmete sich die Veranstaltung „Bauen und Wohnen in unserer Heimat. Wohin geht der Weg?“ im Gasthaus Wirts’Kathi in Kirchdorf am Inn. Der bewusst gewählte Veranstaltungsort – ein historisches Gasthaus, das in absehbarer Zeit umfassend saniert wird – stand sinnbildlich für den zentralen Spannungsbogen des Abends: den Umgang mit bestehender Bausubstanz zwischen Identitätsbewahrung und notwendiger Erneuerung. Der Einladung waren auch viele Bürgermeister und Gemeinderäte aus der Region gefolgt.</p>
<p>Begrüßt wurden die Besucherinnen und Besucher von Monika Wagmann, Diözesansekretärin der KAB Rottal-Inn und Geschäftsführerin des KAB-Bildungswerks der Diözese Passau. In ihrer Einführung machte sie deutlich: Wohnen betrifft uns alle. Es geht um Lebensqualität, um Heimat und Identität – und ganz konkret um die Frage, wie gutes Wohnen heute und morgen für möglichst viele Menschen leistbar bleiben kann. Ziel des Abends sei es, Impulse aufzunehmen, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und den offenen Dialog zu fördern. Moderiert wurde der Abend von Larissa Hausberger, Fachplanerin für vorbeugenden Brandschutz und zweite Bürgermeisterin der Gemeinde Zeilarn. In ihrem thematischen Einstieg betonte sie, dass Wohnen ein Grundbedürfnis sei, sich jedoch zunehmend zu einem der größten sozialen und politischen Konfliktfelder entwickle. Sie lud das Publikum ein, den eigenen Blick auf das Thema bewusst zu reflektieren.</p>
<p>An der Podiumsdiskussion beteiligten sich vier Fachleute mit unterschiedlichen Perspektiven: Marcel Seehuber erläuterte das Konzept des SauRiassl-Syndikats, das gemeinschaftliche Wohnformen mit Genossenschaftsstruktur umsetzt. Diese reichen von kleinen Häusern mit zwei Parteien bis hin zu größeren Wohnprojekten mit bis zu 17 Parteien, oft ergänzt durch Gemeinschaftsräume oder Carsharing-Modelle. Seehuber, der sich seit 2018 engagiert und ursprünglich Filmemacher ist, machte deutlich, dass Wohnen auch eine soziale Frage sei.<br> Lorenz Bieringer sprach mit sichtbarer Leidenschaft über seine rund 15-jährige Beschäftigung mit historischen Gebäuden – „oidem Glump“, wie er augenzwinkernd sagte. Ob alte Höfe, Wohnhäuser oder ein Schloss: Für ihn gelte beim Sanieren stets der Grundsatz „Qualität vor Geschwindigkeit“. Sorgfalt, Respekt vor der Substanz und langfristiges Denken seien entscheidend.<br> Prof. Dr. Roland Augustin brachte die Perspektive der modernen Bauwissenschaft ein. Zwar stehe heutiges Bauen unter strengen Normen und Vorgaben, doch betonte er zugleich, wie wertvoll das Wissen über historische Baumaterialien und Bauweisen sei. Viele alte Gebäude stünden seit 300 oder 400 Jahren – eine Haltbarkeit, die auch heute wieder stärker in den Fokus rücken müsse. Die zentrale Frage laute: Wie werden die Gebäude, die wir heute errichten, in 50 Jahren aussehen?<br> Prof. Dr. Simone Linke richtete den Blick auf die klimaangepasste Stadt- und Regionalplanung. Sie ist verantwortlich für den neuen Studiengang „Grüne Stadtplanung“ und machte deutlich, dass die Auswirkungen des Klimawandels längst nicht mehr nur Städte betreffen. Auch ländliche Räume stünden vor großen Herausforderungen, etwa durch zunehmende Hitze, Versiegelung und den Verlust von Grünflächen.</p>
<p>In der Diskussion wurde deutlich: An Wohnfläche mangelt es nicht – vielmehr ist sie häufig falsch verteilt und nicht zeitgemäß genutzt. Große Potenziale liegen in bestehenden Gebäuden, in Leerständen, ungenutzten Räumen und Ausbaureserven. Wenn diese konsequent in den Blick genommen würden, ließe sich dringend benötigter Wohnraum schaffen, ohne weitere Flächen zu versiegeln. Gleichzeitig wurde betont, dass es mehr positive und vielfältige Wohnalternativen braucht. Neue Wohnformen, gemeinschaftliche Modelle und flexible Grundrisse können dazu beitragen, den unterschiedlichen Lebensrealitäten besser gerecht zu werden. Dabei ist ein vernetztes Denken erforderlich – über Einzelinteressen, Zuständigkeiten und klassische Planungsgrenzen hinaus.</p>
<p>Ein zentraler Punkt der Diskussion war zudem die Frage, was künftige Generationen tatsächlich brauchen, um gut wohnen zu können. Diese haben andere Anforderungen als frühere Generationen: mehr Flexibilität, andere Formen des Zusammenlebens, veränderte Arbeitsmodelle und ein stärkeres Bewusstsein für ökologische und soziale Aspekte. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer genaueren Analyse von Bedarf und Nutzung.</p>
<p>Dass <strong>zahlreiche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Gemeinderäte</strong> unter den Teilnehmenden waren, unterstrich die hohe kommunalpolitische Bedeutung des Themas und den Wunsch, die diskutierten Impulse auch in konkrete Entscheidungen vor Ort einfließen zu lassen.</p>
<p>Einigkeit bestand schließlich darin, dass es <strong>ein gesundes Maß aus Neubau und Sanierung</strong> braucht. Nicht entweder oder, sondern ein kluges Zusammenspiel beider Ansätze ist entscheidend, um Wohnen langfristig bezahlbar, lebenswert und zukunftsfähig zu gestalten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 10:40:52 +0100</pubDate>
                        <title>Anton Ebner erhielt die rot-goldene Ehrennadel und das Ketteler-Kreuz der KAB</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/anton-ebner-erhielt-die-rot-goldene-ehrennadel-und-das-ketteler-kreuz-der-kab</link>
                        <description>Der stellvertretende KAB-Diözesanvorsitzende Anton Ebner aus Reischach hat eine lange Liste seines großen und umfassenden Engagements im KAB Diözesanverband Passau:</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1990 KAB Mitglied, bereits ab 1992 sich engagiert im OV Reischach, im Kreisverband Altötting der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) tätig ab 2000 bis Oktober 2025 - zuletzt jahrelang als KAB-Kreisvorsitzender, seit 2003 im Diözesanverband.</p>
<p>Für seine langjährige Tätigkeit im Kreisverband Altötting und im Diözesanverband Passau wurde er jetzt mit der rot-goldenen Ehrennadel des Verbandes ausgezeichnet. Voll des Lobes zum herausragenden Einsatz „unseres Toni“ sagte der KAB-Diözesanpräses: „Manche Menschen sind einfach „geldwert“. Eine besondere Auszeichnung für „besondere“ Menschen“, so der KAB-Diözesanpräses Johannes B. Trum bei der Überreichung, „so einer ist der Toni“. Die Auszeichnung wurde mit Änderung der Ehrenordnung das erste Mal im Verband jetzt vergeben. "Meine ganz persönliche Hochachtung für Dich. Wir kennen Dich als ruhigen Menschen, präsent mit Deiner Meinung. Wir schätzen Deine starke Verlässlichkeit und Deine enorme Freundlichkeit, die er allen uns spüren lässt“, so Angelika Görmiller, die KAB-Diözesanvorsitzende. Sie hob besonders seinen jüngsten Einsatz in der Ausarbeitung der neuen Verbandssatzung hervor: „Hier bist Du zu Hochform ausgelaufen – Du hast die Feinheiten dieser Satzung voll erkannt“.&nbsp;<br> Ende 2024 wurde Anton Ebner bereits die Stephanus-Plakette verliehen, die höchste Auszeichnung des Bistums Passau für Frauen und Männer, die sich vorzugsweise in langjährigem, teilweise oder ausschließlich ehrenamtlichem Engagement in hervorragender Weise um das kirchliche Leben im Bistum Passau verdient gemacht haben. Der Diözesanpräses und die Diözesanvorsitzende hatten noch eine weitere Ehrung für Anton Ebner und überreichtem ihm das Ketteler-Kreuz: &nbsp;"Dieses KAB-Kreuz erhalten Menschen, die wir ganz besonders schätzen. Durch Dein herausragendes Engagement bist Du eine zentrale tragende Stütze in der KAB.&nbsp;</p>
<p><em>Text und Foto Monika Wagmann</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 14:35:59 +0100</pubDate>
                        <title>KAB OV Schöllnach spendet für Lichtblick Seniorenhilfe</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/kab-ov-schoellnach-spendet-fuer-lichtblick-seniorenhilfe</link>
                        <description>Für die KAB Schöllnach ist es schon eine Art Tradition jedes Jahr einen großen Teil des Erlöses aus Palmbuschenverkauf und Weinfest an gemeinnützige Vereine oder soziale Projekte in der näheren Umgebung zu spenden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr fiel die Wahl auf den Verein Lichtblick Seniorenhilfe mit Sitz in Deggendorf. Dieser Verein betreut und unterstützt von Altersarmut betroffene Senioren in Niederbayern. Birgit Gegenfurtner nahm die Spende von 400€ für den Verein entgegen und gab den KAB Vorstandsmitgliedern Alois Straßer und Sabine Offenwanger einen Einblick in die wertvolle Arbeit. Es ist erschreckend wie viele Rentner in unserer Region häufig trotz komplett erfüllter Lebensarbeitszeit, dies teilweise sogar in Vollzeit, im Alter von ihrer Rente nicht leben können. Der Verein hilft nach Überprüfung der Bedürftigkeit mit Lebensmittelgutscheinen, bei der Reparatur oder Neuanschaffung von Alltagsgegenständen, wie Herd oder Kühlschrank und organisiert auch Ausflüge und Treffen. Denn eine Folge von Altersarmut ist auch Einsamkeit, da für eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben oftmals das Geld fehlt. Am Ende des informativen Gespräches war klar, dass die Spende hier gut aufgehoben und sinnvoll angelegt ist.</p>
<p>Auch an die Senioren direkt vor Ort wurde dieses Jahr gedacht. Eine weitere Spende von 200€ überbrachten Alois Straßer und Albert Gerl an den Seniorenclub Riggerding.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Alois Straßer</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 14:25:42 +0100</pubDate>
                        <title>Engagierte Helferinnen und Helfer und eine großzügige Spende im OV Röhrnbach</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/engagierte-helferinnen-und-helfer-und-eine-grosszuegige-spende-im-ov-roehrnbach</link>
                        <description>Adventliche Stimmung, engagierte Helferinnen und Helfer sowie ein gelungenes Miteinander prägten die Vorweihnachtszeit im OV Rörnbach – sowohl beim Christkindlmarkt als auch beim besinnlichen Jahresabschluss der KAB. Und mit dem großen Engagement konnte eine  großzügige Spende überreicht werden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolgreicher Auftritt am Christkindlmarkt</strong></p>
<p>Der Stand der KAb Röhrnbach am örtlichen Christkindlmarkt war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. Möglich gemacht wurde dies durch den großen Einsatz vieler Helfer, Bäckerinnen, Bastler, Verkäufer und unterstützender Hände.<br> Traditionell war die KAB mit ihrer Hütte vertreten und bot ein umfangreiches, sehr gefragtes Sortiment an: selbst gebackene Plätzchen und Stollen, Schokofrüchte sowie gebrannte Mandeln fanden reißenden Absatz. Ergänzt wurde das Angebot durch die beliebten Weihnachtskerzen von „Künstler“ Rudi Peck.<br> Kulinarisch setzte man wie im Vorjahr auf Steaksemmeln und bot zusätzlich Käsespätzle als vegetarische Alternative an. Der Einsatz aller Beteiligten zahlte sich aus und trug maßgeblich zum guten Gesamtergebnis bei.</p>
<p><strong>Besinnlicher Jahresausklang der KAB</strong></p>
<p>Advent, Advent, ein Lichtlein brennt – erst eins, dann zwei, und schon ist Nikolaus. Für die KAB war dies zugleich Anlass für die adventliche Feier als ruhigen und stimmungsvollen Jahresausklang.<br> Nach dem feierlichen Vorabendgottesdienst trafen sich die KAB-Mitglieder im festlich geschmückten Pfarrsaal des Pfarrheims. Vorstand Herbert Eckmüller konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Höhepunkt des Abends war der Besuch des Nikolaus, der aus seinem Buch vorlas und dabei mit liebevollen Worten auf so manche Anekdote der Frauen, Männer und Kinder aus der KAB einging. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von den Kumreuter Sängern. Die Adventsgeschichte von Pfarrer Tiefenbrunner sorgte gleichermaßen für Schmunzeln wie für nachdenkliche Momente.</p>
<p><strong>Spende für die Pfarrei</strong></p>
<p>Ein besonderes Geschenk erhielt Pfarrer Tiefenbrunner zum Abschluss des Abends: Im Namen der KAB wurde ihm der Erlös aus dem Christkindlmarkt in Höhe von knapp <strong>1000 E<strong>uro</strong></strong> für die Pfarrei Rörnbach überreicht. Darüber zeigte er sich sehr dankbar und erfreut.</p>
<p>HEck - Bilder:&nbsp;HEck</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 09:51:26 +0100</pubDate>
                        <title>Garchinger Seniorenmesse: Rund um Pflege und Sorge im Alter</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/garchinger-seniorenmesse-rund-um-pflege-und-sorge-im-alter</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Initiative der Senioren-Referentin Elke Niehage und Simone Flore (Haus Sonnenblume) fand nach 2014/2017 wieder eine Seniorenmesse der Gemeinde Garching/Alz statt. 17 Austeller waren für Senioren und Angehörigen in der Alten Turnhalle vertreten, darunter der OV der KAB Hart, Tagespflege Haus Sonnenblume und der Ambulante Pflegendienst Dr. Jauss. Die KAB Hart, vertreten durch das Vorstandsmitglied Daniel Berger, bildete einen gemeinsamen Stand mit Simone Flore und dem Team der Tagespflege Haus Sonnenblume. Neben den Ständen gab es auch in mehreren Vorträgen Informationen rund um Pflege, Gesundheit, Freizeit und das Leben im Alter. Auch Angehörige und alle, die sich frühzeitig über Unterstützungs- und Vorsorgemöglichkeiten informieren wollten, waren als Besucher vertreten.</p>
<p>Die Veranstaltung war trotz des kalten Wetters gut besucht und die&nbsp;„“Garchinger Frauen“ sorgten mit Kaffee und Kuchen für adventliche Stimmung.&nbsp; Es ergaben sich viele gute Gespräche und Kontakte zwischen den Senioren, Angehörigen und den Ausstellern.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 12:48:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wir schauen nach vorne: Zukunft. Sozial. Gestalten</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/zukunft-sozial-gestalten</link>
                        <description>Neuwahlen im Kreisverband Altötting: ​​​​​​​KAB, Gewerkschaften und Politik arbeiten enger zusammen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Turnusmäßig nach vier Jahren waren Neuwahlen in der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) Altötting notwendig, um einen neuen Kreisvorstand zu bestimmen. Viele der bisherigen Kreisvorstandsmitglieder kandidierten zum großen Teil aus Altersgründen nicht mehr. 34 Delegierte aus den Ortsverbänden wählten im Bürgerzentrum Burgkirchen unter Anderem zwei Gewerkschaftsvertreter und einen Politiker in ihr Leitungsgremium.</p>
<p>Bereits seit Jahren gehen Kreis-KAB und Gewerkschaften Hand in Hand. Beispielsweise bei der Organisation des jährlichen Sozialforums in Burghausen, das von den Organisationen gemeinsam ausgerichtet wird und sich mit drängenden Fragen der Arbeitnehmer beschäftigt. Nun sind mit Jasmin Geltinger, DGB Kreisverbandsvorsitzende Altötting, und Daniel Berger, stellvertretender DGB Kreisverbandsvorsitzender und Vertreter der IG BCE (IG Bergbau, Chemie und Energie) im Landkreis, zwei Gewerkschafter, im Kreisverband vertreten. Bisher als Beirat im Kreisverband tätig, wurde Kreis- und Stadtrat und ödp-Kreisvorsitzender von Altötting, Martin Antwerpen, als 1. Vorsitzender gewählt. Die Spitze teilen sich damit paritätisch Jasmin Geltinger und Martin Antwerpen. Die Stellvertretung übernehmen zum einen Christian Muntersgruber und Daniel Berger, die sich schon im Ortsvorsitz des KAB Ortsverbandes Hart engagieren. Als Stellvertretende Vorsitzende wurden gewählt die erfahrenen Kreisvorstandsmitglieder Maria Blumberger und Rosina May, die sich in ihrer Funktion auch um den KAB Arbeitskreis Frauen des Verbandes kümmern werden. Beisitzerinnen sind künftig Monika Falter, Theresia Wimmer, Anja Reth, Bernadette Pfeffer und Ulrike Buckmoser. Von Letzterer übernimmt der bisherige Schriftführer Peter Becker die Kasse; sein Amt wird künftig kommissarisch von allen Vorstandsmitgliedern ausgekleidet. Der Kreispräses musste nicht neu gewählt werden: die geistliche Betreuung bleibt Reischachs Pfarrer Ludwig Samereier. Außerdem gab es von Kassenprüfer Ludwig Weiß einen Antrag, die Kasse künftig jährlich zu entlasten, was einstimmig angenommen wurde.</p>
<p>„Damit haben wir eine gute Kräftebündelung und können künftig geschlossen unsere gemeinsamen Forderungen und Ziele besser voranbringen“, so die KAB Diözesanvorsitzende von Altötting, Monika Wagmann, zur Neuwahl. „Und außerdem haben wir damit eine deutliche Verjüngung unseres Kreisverbandes erwirkt. Im Kreisverband stehe nun ein engagiertes Team aus erfahrenen KAB`lern, Gewerkschaftlern und Politikern zur Verfügung und mit dieser Mannschaft können wir gut aufgestellt in die Zukunft gehen“.&nbsp;</p>
<p>Bei der Veranstaltung im Burgkirchener Bürgerzentrum war die zweite Bürgermeisterin Claudia Hausner als Gastgeberin dabei. Sie ging in ihrem Grußwort auf die Herausforderungen im Zuge der Transformation der chemischen Industrie ein, insbesondere in den Bereichen Umwelt und Soziales. „Ich danke Ihnen für diese treffende Einschätzung“, lobte der neue Vorsitzende Martin Antwerpen und appellierte an die anwesenden Mitglieder, dass die KAB daher auch in der Zukunft immer noch genügend Aufgaben hätte. Die scheidenden Vorsitzenden Helga Haderer und Anton Ebner bedankten sich für die gute Zusammenarbeit des Kreisverbandes in den vergangenen Jahren, die durch die Corona-Krise besonders herausfordernd waren.</p>
<p>Bei der 1. Konstituierenden Sitzung wurden die weiteren Weichen neu definiert. Unter anderem findet der gemeinsame „Politische Wirtshausratsch“ erneut statt. Diesmal wird sich MdB Stephan Mayer am 9. Februar in der Wirtsstube beim Plankl/Altötting den Fragen der Bürger*innen stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>BU: KAB-Diözesansekretärin Sekretärin Monika Wagmann (rechts) freut sich über den neuen Kreisvorstand der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (vrnl) Stellvertretende Vorsitzende Maria Blumberger, 1. Vorsitzende Jasmin Geltinger, Stellvertretende Vorsitzende Rosina May, stellvertretender Vorsitzender Daniel Berger, 1. Vorsitzender Martin Antwerpen, stellvertretender Vorsitzender Christian Muntersgruber.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 12:26:36 +0100</pubDate>
                        <title>KAB-Kreisverband Vilshofen: Besinnliches Adventswochenende in Lambach</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/kab-kreisverband-vilshofen-besinnliches-adventswochenende-in-lambach</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der KV Vilshofen verbrachte sein diesjähriges Besinnungswochenende im Bildungshaus Lambach unter dem Motto <strong>„Advent – ruhiger und bewusster wahrnehmen“</strong>. Rund um dieses Thema bot das Programm eine ausgewogene Mischung aus kreativen Impulsen, gemeinschaftlichen Aktionen und meditativen Elementen.</p>
<p>Besonders erfreulich war die breite Altersmischung der Teilnehmenden: <strong>Jung und Alt fühlten sich sichtlich wohl</strong> und nutzten die Tage, um dem vorweihnachtlichen Trubel für einige Stunden zu entkommen. Kreativ-Workshops sowie meditative Einheiten luden dazu ein, sich mit den adventlichen Werten bewusst auseinanderzusetzen und neue Kraft für die kommende Zeit zu schöpfen. Ebenso wurde mit allen Sinnen die Adventszeit in den Gruppenraum geholt. Die Teilnehmenden konnten den Advent schmecken, anhand Zimtsternen, Spekulatius und Orangen, sowie riechen durch Nelken, Zimt und Zitrusfrüchten. Mit den liebsten Weihnachtsliedern wurde eine heimelige Atmosphäre geschaffen. Alle sind sich einig, der Advent muss wieder ruhiger werden und der Konsumgedanke und das Kommerzielle muss nach hinten geschoben werden.</p>
<p>Ein Höhepunkt des Wochenendes war der <strong>Ausflug in den Tierpark Lohberg</strong>. Bei winterlicher Atmosphäre bot der Besuch einen erlebnisreichen Kontrast zum besinnlichen Programm in Lambach und stärkte das Gemeinschaftsgefühl der Gruppe.</p>
<p>Highlight war ebenso der gemeinsame Gottesdienst mit der GSK Amberg und deren Militärpfarrer, der sich und die feiernde Gemeinde mit der „Quetschn“ begleitete.</p>
<p>Mit vielen positiven Eindrücken und Impulsen kehrte die Gruppe schließlich zurück. Das Wochenende zeigte einmal mehr, wie wertvoll es ist, den Advent als Zeit der Achtsamkeit und des Miteinanders zu gestalten.</p>
<p>&gt;&gt;&gt;Kathi Hölzl</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 15:49:42 +0100</pubDate>
                        <title>„Betrüger lauern überall“ - aber jetzt haben sie es etwas schwerer</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/betrueger-lauern-ueberall-aber-jetzt-haben-sie-es-etwas-schwerer</link>
                        <description>Call Center Betrug, Schockanrufe, gefälschte E-Mails, Betrügereien im Internet und falsche Handwerker usw. - Aufklärung über die gängigsten Tricks von Kriminellen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Betrüger lauern überall“: Unter diesem Titel lud der KAB Kreisverband Vilshofen ins Restaurant Halkidiki nach Schöllnach ein. Gut gefüllt war das Nebenzimmer als Polizeihauptkommissar Manfred Reumann die Zuhörer über die gängigsten Tricks der Kriminellen aufklärte. Auf anschauliche und unterhaltsame Art und Weise klärte er die Anwesenden darüber auf, welche Maschen derzeit am Häufigsten von Betrügern angewendet werden. Selbstverständlich auch mit den entsprechenden Hinweisen wie man sich davor schützen könne. Den ersten Fehler machten höfliche Menschen am Telefon schon beim Annehmen des Anrufes. Wohlerzogen meldet man sich mit seinem Namen, was den Betrügern schon in die Karten spiele. Auch gilt es das Wörtchen „ja“ im Gespräch zu vermeiden, da es mitgeschnitten und als Zustimmung zu irgendwelchen kostspieligen Verträgen oder Abos verwendet werden könne.<br> Des Weiteren ging der erfahrene Polizist auf Call Center Betrug, Schockanrufe, gefälschte E-Mails, Betrügereien im Internet und falsche Handwerker bzw. Mitarbeitern von Stadtwerken ein. Als hilfreich für die Zuhörer könnte sich in Zukunft auch erweisen, dass sie jetzt wissen wie ein echter Dienstausweis und eine echte Dienstmarke der Polizei aussehen. Aus aktuellem Anlass wies Herr Reumann nochmals eindringlich darauf hin im Einkaufstrubel oder auf dem Christkindlmarkt die eigenen Wertsachen in den Innentaschen zu verwahren und die Taschen nicht unbeobachtet zu lassen. Der einfache Taschendiebstahl bzw. Trickdiebstahl sei noch nicht ausgestorben und „Gelegenheit macht Diebe“. Diese und noch viele weitere hilfreiche Informationen und Tipps nahmen die zahlreichen Zuhörer mit nach Hause. Hoffentlich wird den Betrügern durch diese Aufklärungsarbeit das Leben wieder ein Stück weit schwerer gemacht.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Sabine Offenwanger</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 11:53:40 +0100</pubDate>
                        <title>Kloane Alltagspause – Begegnungsnachmittag der AK Frauen: Mut zur Lücke für eine gesunde Lebenshaltung  </title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/kloane-alltagspause-begegnungsnachmittag-der-ak-frauen-mut-zur-luecke-fuer-eine-gesunde-lebenshaltung</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Lücken als Lebensraum: Diakon und Klinikseelsorger Mario Unterhuber hat auf Einladung des Arbeitskreises Frauen des KV Altötting dazu eingeladen, bei einer „kloanen Alltagspause“ mit dem Titel „Mut zur Lücke – weil ich nicht perfekt sein muss“ den Blick auf das zu richten, was man oft übersieht. Die Kraft des Weglassens kann etwas Befreiendes für unser Leben sein. Im Alltag gelten Lücken oft als etwas Störendes. Doch genau diese Freiräume seien „entscheidend für ein gutes und sinnvolles Leben“, sagte Mario Unterhuber. „Sie ermöglichen Orientierung, Entschleunigung und bewusste Entscheidungen.“ In seinen Impulsen erfuhr man, warum es sich lohnt, Lücken bewusst zuzulassen. Die Welt wird uns täglich auf`s Handy geliefert. Alleine „i muss ned ois wissen“ entspannt enorm, weil wir nicht immer alles in unserer überfluteten Informationswelt verarbeiten können. Genauso ist es beruhigend den Mut zur Lücke zuzulassen und zu wissen: „Weil ich nicht allein bin – es ist jemand da, der mir hilft, ich erfahre Unterstützung“. Oft verlangt die Gesellschaft, oder der Mensch für sich, den Anspruch auf Perfektionismus. „Das menschliche Maß ist nicht Perfektion, sondern Zufriedensein“, so der Referent weiter. Perfektion ist unerreichbar. Auch Gelassenheit ist eine bewusste Lücke: „Ich kann jetzt nichts tun, dass es besser wird“. Diese Aussage mag manchmal frustrierend sein, doch ich brauche kein schlechtes Gewissen für diese Lücke zu haben.<br> „Mut zur Lücke ist eine gesunde Lebenshaltung“ gab der Referent den Zuhörenden mit auf den Weg und gab allen einen kleinen Schmetterling als Erinnerungshilfe mit, als Symbol „weil wir uns weiterentwickeln“.</p>
<p>Der Referent bat statt eines Honorars um Spenden für die Wohngemeinschaften für psychisch kranke Menschen in Pfarrkirchen. KAB Diözesansekretärin Monika Wagmann konnte zusammen mit den 2. KV-Vorsitzenden Maria Blumberger und Rosina May und Organisatoren des Arbeitskreises Mario Unterhuber eine schöne Summe dafür überreichen.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Text und Bilder Monika Wagmann</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 17:06:00 +0100</pubDate>
                        <title>KAB Neuötting: Orden heute noch aktuell?! </title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/kab-neuoetting-orden-heute-noch-aktuell</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zwanzig Leute haben sich im Klösterl Neuötting eingefunden, um interessiert dem lebendigen Vortrag von Sr. Marika Wippenbeck zu folgen. In ihrer Präsentation stellte sie den historischen Werdegang des Heilig Kreuz Ordens, ausgehend von Menzingen (Schweiz) nach Altötting dar. Sie schilderte eindrucksvoll, wie die Schwestern ihre Gemeinschaft in Altötting, Neuötting, München, Büchlberg, Eging und Mussenhausen leben. Alle dem Orden angehörenden Frauen haben Berufe, mit den sie sich im Gemeinschaftsleben einbringen. Im Jahr 1896 wurde von St. Elekta ein Anwesen in Altötting erworben und im Jahr 1901 ein zusätzlicher Neubau (heutiges Kreszentiaheim) erstellt, in dem Frauen für die Mission in Indien, Afrika und Lateinamerika ausgebildet werden. Schwester Marika fand es stimmig, dass die anwesenden Mitglieder der Arbeitnehmerbewegung KAB sich auch für die wirtschaftliche/finanzielle Situation des Ordens interessierten. Sie erwähnte bei der Gelegenheit, dass die Gemeinschaft auch immer auf der Suche nach Investoren ist, die die Räumlichkeiten des Ordens für nahestehende Betätigungsfelder nutzen, welche z. B. auch der Erziehung, Ausbildung und Pflege dienen. Auch schilderte sie kurz ihren persönlichen Werdegang und die Reaktionen aus dem näheren Umfeld, als sie sich entschloss, den Schwestern vom Heiligen Kreuz im Jahr 1995 beizutreten. Als Schlussfolgerung aus dem Vortrag ergab sich auf alle Fälle, dass Orden durchaus noch zeitgemäß sind.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Ulrike Bruckmoser</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 11:49:18 +0100</pubDate>
                        <title>KAB und BayernLab sorgen für digitale Bildung für Jung und Alt in Burgkirchen </title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/kab-und-bayernlab-sorgen-fuer-digitale-bildung-fuer-jung-und-alt-in-burgkirchen</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Burgkirchen freute sich in den vergangenen Monaten über ein besonderes Bildungsangebot: Das BayernLab Traunstein war Einladung der KAB Burgkirchen/Alz vor Ort. Auf Initiative von Maria Blumberger, stellv. KAB-Kreisvorsitzende Altötting, sollte sowohl Senioren als auch Kindern digitale Technik näher gebracht werden. Denn viele Seniorinnen und Senioren fühlen sich von den Neuerungen der digitalen Welt oft überfordert und allein gelassen. Gleich mehrere Kurse wurden die für die ältere Generation angeboten mit dem Ziel, Seniorinnen und Senioren dabei zu unterstützen, die Funktionen ihrer Smartphones sicher und komfortabel zu nutzen.</p>
<p>Viele Teilnehmende nutzen ihre Geräte bislang hauptsächlich zum Telefonieren, da sie Bedenken haben, bei der Bedienung Fehler zu machen. In den Kursen wurden deshalb zunächst die Grundlagen vermittelt: der Aufbau des Smartphones, die Bedienung der Benutzeroberfläche und wie überprüft wird, ob das Betriebssystem aktuell ist. Auch die Apps wurden auf den aktuellen Stand gebracht und die Funktionen des Kontrollzentrums erklärt und ausprobiert. Damit ein Gerät sicher vor unerwünschten Zugriffen bewahrt werden kann, wurde außerdem über sichere Passwörter und sechsstellige PINs und die Einrichtung eines Notfallkontakts hingewiesen. Dabei zeigten sich in den vergangenen Wochen immer wieder kleine Momente der Freude, wenn etwas Neues erfolgreich ausprobiert wurde.</p>
<p>WhatsApp-Einstellungen, Sicherung der Geräte, Fotografieren und Back-Up anlegen - diese Themen standen im Fortgeschrittenenkurs im Mittelpunkt.&nbsp;</p>
<p>Die Kurse wurden für Smartphones mit den Betriebssystemen Android und iOS angeboten, wobei die Teilnehmenden eigene Geräte mitbringen konnten. Die praxisnahen Übungen halfen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Schritt für Schritt sicherer im Umgang mit ihren Smartphones zu werden. Immer wieder entstanden kleine Erfolgserlebnisse, etwa beim ersten Videoanruf oder beim Versenden eines Fotos, die die Freude an der Nutzung steigerten. Viele berichteten, dass sie sich nun sicherer fühlen, neue Funktionen auszuprobieren, und dass die digitalen Helfer des Alltags ihnen zunehmend vertrauter werden.</p>
<p>Ein 3D-Druck-Kurs stand für die jüngeren Tüftler auf dem Programm. Die Kinder gestalteten ihre eigenen 3D-Modelle am Computer. Ob Schneeflocke oder Schlüsselanhänger: Am Ende des Kurses waren die Objekte druckfertig.</p>
<p>Weitere Kurse sind für die Kinder bereits in den Herbstferien, Smartphonekurse für die ältere Generation ab Frühjahr 2026.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Text und Fotos Maria Blumberger</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 07:34:05 +0100</pubDate>
                        <title>KV Freyung-Grafenau besuchte die JVA Amberg – Ein Tag voller Begegnungen, Geschichte und Gemeinschaft</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/kv-freyung-grafenau-besuchte-die-jva-amberg-ein-tag-voller-begegnungen-geschichte-und-gemeinschaft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Delegation der KAB des KV Freyung-Grafenau unternahm eine eintägie Bildungs- und Begegnungsreise nach Amberg, der Geburtsstadt von Bischof Stefan Oster. Die Fahrt stand ganz im Zeichen des Austauschs, der Besinnung und des Kennenlernens historischer wie auch gesellschaftlicher Einrichtungen. 25 Teilnehmende brachen frühmorgens von Freyung aus per Bus des Anbieters Prager Reisen auf, um einen Tag voller Impulse, Begegnungen und Einblicke zu erleben.</p>
<p>Vom ACC (Amberg Congress Centrum) aus machte sich die Delegation auf den Weg ins Stadtzentrum, um die facettenreiche Geschichte Ambergs zu entdecken. Die Begleitung führte zu mehreren zentralen Sehenswürdigkeiten, die das kulturelle Erbe der Stadt dokumentieren. Die Altstadt ist geprägt von historischen Fachwerkhäusern, gepflasterten Gassen und einer lebendigen Innenstadt.&nbsp;<br> Besonders bekannt ist in Amberg das Luftmuseum. Es bietet einen Blick in die Luftfahrtgeschichte der Oberpfalz. Es bietet Besuchern einen faszinierenden Einblick in die Welt der Luftfahrt und Luftfahrttechnologie. Gegründet von Flugbegeisterten und Sammlern, präsentiert es eine vielfältige Ausstellung rund um historische Flugzeuge, Antriebsarten, Avionik und Luftfahrtgeschichte der Region. Weitere Schmuckstücke sind das Eh-Häusl, kleinstes Hotel in Amberg, sowie die Amberger Stadtbrille.<br> Den Moment in der Basilika St. Martin nahm Kreispräses David Raj Savarimuthu gerne zum Anlass, um die Gemeinschaft zu vereinen und Dankbarkeit auszudrücken. In einer Gebetszeit wurden Dankbarkeit für das, was die Gruppe auf ihrer Reise erfuhr, und für die Gemeinschaft selbst betont.</p>
<p>Nachmittags begann die geplante Führung durch die Justizvollzugsanstalt (JVA) Amberg. Anstaltsleiter Andreas Geppert, Bruder von Diözesansekretärin Nicole Polleichtner, führte gemeinsam mit weiteren Mitarbeitenden die Gruppe durch die Anlage. Die Besichtigung ermöglichte Einblicke in die Organisation, Sicherheitstechnik und den Arbeitsalltag hinter den Mauern. Der Besuch bot reichlich Stoff für fachlichen Austausch über Justizverwaltung, Resozialisierungskonzepte, Rehabilitation und die Rolle von Strukturen im Strafvollzug.</p>
<p>Die JVA Amberg besitzt eine langjährige Geschichte im Kontext der Bayrischen Justizlandschaft. Gegründet im 19. Jahrhundert, hat sie zahlreiche Um- und Ausbauphasen erlebt, um modernen Standards in Sicherheit, Resozialisierung und Menschenwürde gerecht zu werden. Typisch für viele mittelgroße deutsche Justizvollzugsanstalten ist die Balance zwischen Sicherheit, rechtlicher Vorgaben und dem beständigen Bemühen um Angebote zur Resozialisierung der Insassen.&nbsp;Aufgabenschwerpunkte der JVA Amberg sind die Sicherung des Vollzugs, Resozialisierung, Therapie- und Bildungsmaßnahmen und Arbeitstätigkeiten.Besichtigung von Zellen, Therapiegebäuden, Arbeitsstätten (Gärtnerei, Metzgerei usw.) und der eigenen Kapelle, sowie die ausführlichen Informationen zu den Therapiemaßnahmen gaben einen umfangreichen Einblick in die Arbeit der Sozialpädagogen sowie Justizvollzugsbeamten.</p>
<p>„Der Besuch in der JVA Amberg hat wertvolle Einblicke in den Alltag und die Herausforderungen des Strafvollzugs gegeben – ein wichtiges Erlebnis.“ kommentierte Markus Polleichtner den Besuch.</p>
<p>Zum Abschluss kehrte die Gruppe in Freyung zum gemeinsamen Abschlussessen ein.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Nicole Pollleichtner</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 10:48:31 +0100</pubDate>
                        <title>Wein und Spezialitäten aus der Pfalz: 50-Jährige Tradition des KAB Weinfestes in Altötting</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/wein-und-spezialitaeten-aus-der-pfalz-50-jaehrige-tradition-des-kab-weinfestes-in-altoetting</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiges alljährliches Herbstevent mit Wein und Musik in Altötting: Ende Oktober trafen sich die Altöttinger zum traditionellen KAB Pfälzer Weinfest im Begegnungszentrum St. Christophorus und begaben sich wieder auf eine Entdeckungsreise durch die Pfalz. KAB OV-Vorsitzender von Altötting, Martin Antwerpen, konnte eine Vielzahl an Besucherinnen und Besuchern begrüßen. Kulinarisch gab es die regionaltypischen Pfälzer Speisen wie Saumagen, Spießbraten (gegrillt über Holzkohle aus Rebenholz), Zwiebelkuchen und natürlich die besonderen Pfälzer Weine. Die Winzer Joachim und Marc Weber aus Flemlingen/Pfalz stellten die verschiedenen Weine vor, erklärten die Rebsorten und Geschmacksrichtungen der Weine, Säfte und Sekte, gingen auf bewährte Anbau- und Ausbaumethoden ein und informierten zum Wandel zu naturnaher und schonender Bewirtschaftung.<br> <br> Ein besonders Jubiläum verkündete Winzer Joachim Weber: Vor 50 Jahren gab es das erste Pfälzer Weinfest der KAB, initiiert von Hans Weiss, lange Zeit KAB Ortsvorsitzender und Motor der KAB. Die beiden Winzer gratulierten dem „Gründungsvater“ mit einem kleinen Präsent. Der Erlös aus dem Weinfest kommt wie jedes Jahr sozialen Zwecken zugute.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;&gt;Monika Wagmann/Fotos: Monika Wagmann</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 12:09:29 +0100</pubDate>
                        <title>Von der Wehrpflicht, über KI bis zum Bürokratieabbau: &quot;Politischer Wirtshaus-Ratsch&quot; mit Bärbel Kofler</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/von-der-wehrpflicht-ueber-ki-bis-zum-buerokratieabbau-politischer-wirtshaus-ratsch-mit-baerbel-kofler</link>
                        <description>Mitreden, Fragen stellen, ins Gespräch kommen und Anliegen äußern – das war die Devise des lockeren politischen Wirtshausratsches beim Spirklwirt`Kastl.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eingeladen hatten die KAB Altötting sowie DGB und ver.di. Mit Dr. Bärbel Kofler aus Traunstein, der Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, tauschten sich Bürgerinnen und Bürger über eine Fülle an Themen aus. Pflege, von der Wehrpflicht zur Wehrgerechtigkeit, Bauturbo, Generationgerechtigkeit, Fachkräfte, Rente, KI und Demokratieabbau – die Liste der diskutierten Themen war lang. Die Teilnehmenden führten zusammen mit der Politikerin einen regen Austausch. Bärbel Kofler, seit 2004 ist sie für die SPD im Bundestag und damit ranghöchste Politikerin der Region, spricht die Sprache der Menschen hier in der Gegend und geht auf alle Themen ein. Ein Teilnehmer legte ihr sogar ein persönliches Problem ans Herz – die Politikerin sagte zu, sich darum zu kümmern. Die „Premiere“ des Wirthausratsches im vollbesetzten Gasthaus Spirkl war ein voller Erfolg. "Eine laufende Wiederholung des Formates ist angedacht", so die Veranstalter.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Monika Wagmann, Fotos: 1u.4 Ernst Deubelli, 2 u. 3 Thomas Rebel</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 09:24:12 +0200</pubDate>
                        <title>70 Jahre Treue zur KAB</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/70-jahre-treue-zur-kab</link>
                        <description>Der 93-jährige Josef Kronawitter aus Thyrnau konnte ein außergewöhnliches Jubiläum feiern: Seit 70 Jahren ist er Mitglied in der KAB.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Diözesansekretär Jürgen Weikl überreichte dem Jubilar jetzt diese besondere Ehrenurkunde für diese herausragend langjährige Mitgliedschaft. Kronawitter erlebte die KAB in der absoluten Hochphase mit vielen Neugründungen von Ortsverbänden. Er steht hinter dem Geist der KAB und damit hinter den Zielen mit jahrzehntelanger Treue und Loyalität. Eine der wichtigsten gesellschaftlichen Veränderungen in der Rente war für ihm die Anerkennung der Kindererziehungszeiten und damit die von der KAB initiierte Mütterrente.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Monika Wagmann/Foto: Irmi Buchinger</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 08:11:48 +0200</pubDate>
                        <title>KAB erkundet das Deutsche Museum</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/kab-erkundet-das-deutsche-museum</link>
                        <description>Einen informativen und unterhaltsamen Tag erlebt haben die Mitlieder der KAB Haag beim Mitgliederausflug.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>50 Erwachsene und 24 Kinder machten sich auf den Weg ins Deutsche Museum in München, wo sie in die Welt von Wissenschaft und Technik eintauchten. Schon die gemeinsame Busfahrt sorgte für eine gute Stimmung. Die Anreise verging so im Flug. Im Museum verteilten sich die Teilnehmenden dann auf die verschiedenen Ausstellungen, von historischen Flugzeugen über Raumfahrt bis zu den modernen Technologien. Besonderen Eindruck hinterließen die anschaulichen Experimente, die beeindruckenden Sammlungen und die Einblicke in die wissenschaftlichen Zusammenhänge und Effekte. „Alt und Jung haben viele neue Eindrücke gesammelt. Es war ein tolles Erlebnis“, bilanzierte KAB Vorstandsmitglied Josef Kinateder.</p>
<p>&gt;&gt;&gt;pr/Foto: Kinateder</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 08:02:43 +0200</pubDate>
                        <title>Einblicke ins „grüne Gehirn“  </title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/einblicke-ins-gruene-gehirn-betriebserkundung-fa-loxone</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der KV Freyung-Grafenau unternahm eine Betriebserkundung des international vernetzten Unternehmens Loxone, das sich auf intelligente Gebäudeautomation spezialisiert hat. Inge Kieninger, langjähriges KAB-Mitglied, zeigte sich beeindruckt vom Standort und dem beeindruckenden Gelände. Armin Müller, Marketingleiter von Loxone und ehemaliger Schüler von KAB-Mitglied Inge, gab Einblicke in das Unternehmen, das weltweit rund 26.000 Netzwerkpartner umfasst. Der Loxone-Campus besticht durch ein mehrteiliges Areal mit Hotel, Restaurant, Wellnessbereich und Veranstaltungszentrum, das sich nahtlos in das Firmengelände einfügt. Es dient sowohl Produkt- und Partner-Schulungen als auch der Erholung.</p>
<p>Worum geht es bei Loxone? Das Unternehmen entwickelt Hard- und Softwarelösungen für die Gebäudeautomation, die eine optimale Kommunikation zwischen den Geräten gewährleisten. Mit dem "grünen Gehirn" - einem individuell programmierbaren Miniserver - steuert und synchronisiert Loxone Funktionen wie Beschattung, PV-Integration, Wärmepumpe und Zutrittskontrollen. Die intelligente Vernetzung senkt Energieverbrauch und Kosten und reduziert Ressourcenverschwendung. Die Mitarbeiter, liebevoll "Loxonauten" genannt, arbeiten kontinuierlich an effizienteren Programmen, um Energiekosten weiter zu senken.</p>
<p>Besonderer Höhepunkt der Rundführung war das Auditorium des Loxone Campus, das vielfältige Veranstaltungsformate ermöglicht und der Region Oberösterreich einen konkreten Mehrwert bietet. Zum Abschluss übergab Heinrich Stadler, Ortsvorsitzender der KAB Jandelsbrunn, ein Geschenk aus der Heimat Neureichenau an Armin Müller.</p>
<p>„War sehr beeindruckend!“, so die einhellige Meinung der Teilnehmenden.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Nicole Polleichtner</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 08:12:23 +0200</pubDate>
                        <title>Zu Besuch bei Wildpferd, Wolf und Luchs</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/zu-besuch-bei-wildpferd-wolf-und-luchs</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei herrlichem Sonnenschein trafen sich eine Gruppe des KAB KV Vilshofen zu einer Entdeckungstour im Nationalparkzentrum Falkenstein in Ludwigsthal. Der Waldführer Gerhard Rohde führte in dem weitläufigen Gelände zu den Weiden der Urrinder und der Wildpferde, zu den Gehegen der Wölfe und der Luchse und in die originalgetreu nachgebaute Steinzeithöhle. Kurzweilig und mit großer Begeisterung vermittelte er, welchen Zweck ein Nationalpark hat, wie eben dieser im Bayerischen Wald entstanden ist und was ihn so besonders und sehenswert macht. Zum Abschluss der Führung konnte im Haus der Wildnis das Gehörte und Gesehene noch in der interaktiven Ausstellung vertieft werden. Highlight des Besuches waren für die meisten Teilnehmer die beiden Wolfsbrüder, die gerade vor der Aussichtsplattform miteinander tobten und spielten, als die Gruppe vorbeikam. Timing ist alles.</p>
<p>Auf der Terrasse am Haus der Wildnis fand der Ausflug bei guten Gesprächen und gutem Essen seinen geselligen Ausklang.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Sabine Offenwanger</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 12:50:41 +0200</pubDate>
                        <title> Pflichtteil und Erbrecht. Notar Dr. Tobias Andrissek referierte zum Thema</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/pflichtteil-und-erbrecht-notar-dr-tobias-andrissek-referierte-zum-thema</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder trifft sich Neureichenau zum besonderen Höhepunkt: Die KAB hat erneut Waldkirchen’s Notar Dr. Tobias Andrissek ins Pfarrheim eingeladen. Thema: Pflichtteil und Erbrecht. Über 60 Besucher füllten den Saal, gespannt lauschten sie dem Vortrag.</p>
<p>Der Vortrag gliederte sich in drei Teile: Gesetzliche Erbfolge, Testament und Erbvertrag, sowie Pflichtteilsansprüche. Dr. Andrissek startete mit der gesetzlichen Erbfolge: Ohne Testament gilt eine dreiteilige Verteilung, z. B. bei drei Kindern je ein Drittel; stirbt ein Kind, geht der Anteil an dessen Nachkommen. Bei kinderlosen, unverheirateten Eltern erben Mutter und Vater je die Hälfte, und Geschwister erhalten gegebenenfalls Nachlassteile. Er erläuterte zusätzlich Begriffe wie Güterstand, Von Selbsterwerb, Nachlassinsolvenzverfahren, Universalsukzession, Erbauseinandersetzung, Erbengemeinschaft und Anfechtung.</p>
<p>Der 1,5-stündige Vortrag war dicht, aber kurzweilig, mit vielen Fragen.</p>
<p>Zum Abschluss bedankte sich Herbert Fesl, KAB-Ortsvorsitzender, mit einer Flasche Wein beim Notar. Bürgermeisterin Kristina Urmann betonte nochmals die Bedeutung professioneller Beratung bei Erbschaftsthemen.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Nicole Polleichtner</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 11:07:44 +0200</pubDate>
                        <title>Die stille Hilfe an Deiner Seite: Der WEISSE Ring stellte sich vor.</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/die-stille-hilfe-an-deiner-seite-der-weisse-ring-stellte-sich-vor</link>
                        <description>Als Deutschlands größte Hilfsorganisation für Opfer von Kriminalität unterstützt der WEISSE RING mit knapp 400 Außenstellen Personen vor Ort und dies bereits seit fast 50 Jahren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des KAB Ortsverbandes Altötting stellte <strong>Stefanie Sewald</strong> die Arbeit des Weissen Rings im Begegnungszentrum Altötting vor.&nbsp; <strong>Die Außenstellenleiterin von Altötting </strong>zeigte die Einsatz- und Hilfsmöglichkeiten auf: Diese reichen im Bereich des Opferschutzes von emotionaler Unterstützung, Vermittlung von weiterführenden Hilfen bis zur Begleitung bei Gericht oder Behörden. Neben dem Opferschutz ist die Prävention und Öffentlichkeitsarbeit ein weiterer Bereich in dem der WEISSE RING tätig ist. „Dabei kämpfen wir für ein stärkeres gesellschaftliches Bewusstsein für die Situation der Geschädigten auf regionaler und bundesweiter Ebene“, so Frau Sewald. Unter den Teilnehmenden verteilte sie, auch zur Weitergabe an andere Personen, Flyer und Informationsmaterial zu verschiedenen Kriminalitätsthemen um für die Aufklärung der Gesellschaft zu sorgen. Der <strong>KAB-Ortsvorsitzende, Martin Antwerpen,</strong> dankte der Referentin mit einem kleinen Geschenk sehr herzlich für diesen äußerst informativen Vortrag: „Wir wissen jetzt, wo und wie man Hilfe erhält, wenn man sie braucht“.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 09:25:33 +0200</pubDate>
                        <title> Mit der KAB verdurstet hier niemand</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/mit-der-kab-verdurstet-hier-niemand</link>
                        <description>Diözesanverband präsentiert sich mit einem Info-Stand beim Neuöttinger Pfarrfest und macht auf den &quot;Tag der menschenwürdigen Arbeit&quot; aufmerksam. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Pfarrgemeinderat Neuötting-Alzgern hatte auch dieses Jahr wieder zu seinem beliebten Fest im Pfarrgarten beim Klösterl eingeladen und zahlreiche Besucher kamen dem nach. Fürs leibliche Wohl war mit Mittagstisch, Kaffee und Kuchen und weiteren Speisen gesorgt.&nbsp;Den Getränkeverkauf organisierte seit über 30 Jahren der OV Neuötting unter der Organisation des Ortsvorsitzenden Ludwig Weiß. Auf Einladung von Dekan Pfarrer Heribert Schauer und PGR-Vorsitzender Dominik Asenkerschbaumer präsentierte sich mit einem Infostand der KAB Diözesanverband. Die Diözesansekretärin von Altötting, Monika Wagmann, war vor Ort und führte rege Gespräche zur Arbeit und Auftrag der KAB. Im Hinblick zum 7. Oktober, den Tag der menschenwürdigen Arbeit, machte sie aufmerksam auf faire Arbeitsbedingungen, soziale Gerechtigkeit und Solidarität. Der Tag erinnert daran, dass guter Arbeitsschutz, verlässliche Sozialabsicherung und faire Löhne notwendig sind, um ein würdevolles Arbeitsleben zu sichern. Dazu verschenkte sie auch die Dankekarte&nbsp; „Guten Arbeitstag“ an die Besucherinnen und Besucher des Pfarrfestes.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Text und Fotos Monika Wagmann</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 10:35:21 +0200</pubDate>
                        <title>KAB Erlbach spendet 800 Euro an &quot;Helfer vor Ort&quot;</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/kab-erlbach-spendet-800-euro-an-helfer-vor-ort</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Über eine Spende von achthundert Euro durfte sich die <strong>Reichacher Ortsgruppe der „Helfer vor Ort“</strong> freuen. Die Vorsitzenden der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) Erlbach, Rudolf und Rosina May, konnten vor wenigen Tagen diesen Betrag an den Bereitschaftsleiter des Reischacher BRK-Ortsgruppe, Dominik Winkler, übergeben. Dieser ist auch Einsatzleiter der „Helfer vor Ort“, die im gesamten Bereich der Verwaltungsgemeinschaft Reischach tätig sind. Durch die kürzeren Anfahrtswege sind diese Rettungskräfte in der Regel schneller bei den Notfallpatienten als der Notarzt. Diese Minuten können in bedrohlichen Situationen lebensrettend sein. Derzeit umfasst die örtliche HvO-Gruppe sechzehn Mitglieder, die an allen Tagen rund um die Uhr in Bereitschaft sind. Da&nbsp; sich diese Helfer selbst finanzieren müssen, sind sie auf Spenden angewiesen.</p>
<p>Rudolf und Rosina May erklärten, die KAB-Mitglieder wissen diesen Dienst zu schätzen. Deshalb hat sich die Vorstandschaft entschlossen, diese Helfertruppe mit dieser Spende zu unterstützen.</p>
<p>Eine weitere Spende von <strong>zweihundert Euro</strong> ging an die <strong>„Christliche Arbeiterhilfe“</strong>, von der in Not geratene Familien unterstützt werden.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Text und Foto Konrad Hochhäusl</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 13:35:38 +0200</pubDate>
                        <title>BRK Rettungswache Altötting: „Ein sehr interessanter Blick hinter die Kulissen. Und es ist enorm, was die Mitarbeitenden leisten“. </title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/brk-rettungswache-altoetting-ein-sehr-interessanter-blick-hinter-die-kulissen-und-es-ist-enorm-was-die-mitarbeitenden-leisten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hinter die Kulissen schauen und erfahren, wie, was und warum so passiert und abläuft. Dieser Blick war jetzt möglich bei der Rettungsstelle Altötting. Der KAB OV Neuötting hatte die Betriebsführung initiiert. &nbsp;Im Landkreis Altötting stellt das Bayerische Rote Kreuz den kompletten Rettungsdienst. Sie beschäftigt knapp 30 hauptamtlich beschäftigte Mitarbeiter. An drei Rettungswachen, welche im 24-Stunden-Dienst besetzt sind, wird gewährleistet, dass an jedem beliebigen Ort im Landkreisgebiet innerhalb der Hilfsfrist ein geeignetes Rettungsmittel verfügbar ist. Hans Rubner von der BRK Rettungswache Altötting stellte sich geduldig den vielen Fragen der Teilnehmenden. Er berichtete von den Aufgaben einer Rettungswache, der Notfallrettung und vom qualifizierte Krankentransport. Er schilderte die genauen Abläufe, wenn die 112 angerufen wurde und berichtete von den Schwierigkeiten eines Einsatzes. Außerdem konnte ein Blick auf den Inhalt eines Notfallkoffers geworfen werden. Nach über zwei Stunden konnten die umfassenden Fragen der Teilnehmenden beantwortet werden: „Ein sehr interessanter Blick hinter die Kulissen. Und es ist enorm, was die Mitarbeitenden leisten“.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Monika Wagmann/Fotos: Ludwig Weiss, Maria Blumberger&nbsp;</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 16:19:36 +0200</pubDate>
                        <title>Aktion STADTRADELN - KAB steigt auf`s Rad um</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/aktion-stadtradeln-kab-steigt-aufs-rad-um</link>
                        <description>Jeder Kilometer hat gezählt: Die KAB ist auf`s Fahrrad gestiegen, hat viele Kilometer zurückgelegt und damit auch noch was für die Gesundheit und das Klima getan. 21 Tage lang haben Mitglieder der OV Margarethenberg, Burgkirchen/Wald und Neuötting sich am Stadtradeln beteiligt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Es ging darum möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen, erst recht dann, wenn man diese sonst mit dem Auto zurückgelegt hätte. Spitzenreiter der KAB war der OV Margarethenberg mit 47 Teilnehmenden und 15.829 geradelten Kilometern. Mit dieser Leistung hat das Team in der Gemeinde den 2. Platz von 12 Mannschaften belegt, im Landkreis sogar den 5. Platz von 133 Mannschaften. Das Fahrradteam des OV Burgkirchen am Wald mit 28 Personen landete mit 8050 Kilometern auf Platz 13. Die 11 Radler des OV Neuötting sammelten 2971 Kilometern und belegten damit Platz 38. „Es hat wieder Spaß gemacht“ so das Fazit der teilnehmenden Fahrradfahrer*Innen. Insgesamt haben die drei Gemeinden mit 2570 Fahrradfahrern ingesamt 622.313 km erradelt. Die Teilnehmenden waren sich im Fazit alle einig: Das Rad als Fortbewegungsmittel rückte bei allen wieder stärker ins Bewusstsein. Hut ab vor dieser sportlichen Leistung.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Monika Wagmann/Fotos: Adolf Edmeier, Monika Falter, Elisabeth Beyer</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 08:45:40 +0200</pubDate>
                        <title>Großes Ferienprogramm für Kinder in den Ortsverbänden</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/grosses-ferienprogramm-fuer-kinder-in-den-ortsverbaenden</link>
                        <description>Fledermäuse, 3D-Drucker, Wildkräuter und Schnitzeljagd durch die Ortsgeschichte begeisterte mit Spiel und Spass die Kinder</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In den KAB Ortsverbänden wird viel für die Kinder in den großen Ferien angeboten. Hier eine kleine Auswahl der Aktivitäten:&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Allerlei Nützliches aus dem 3D-Drucker</strong></p>
<p>Nachdem im Vorjahr der Workshop zum Thema 3D-Druck mit BayernLab so begehrt war, bot der KAB OV Burgkirchen/ALz dies heuer erneut mit großem Zuspruch an.&nbsp;Maria Blumberger und Renate Herzog als Betreuer von der KAB begrüßten die Ferienprogrammkinder und die Referenten Christopher Trengert und Andi Sachsenhammer von BayernLab Traunstein. Sogleich erklärten die Herren von BayernLab den Ferienprogramm Teilnehmern die Aufgaben von BayernLab. Nämlich den Bewohnern des Freistaats die Digitalisierung näher zu bringen. BayenLab gibt es 13x in Bayern, an ihrem Standort im Vermessungsamt Traunstein kann man BayernLab gerne auch besuchen. Man kann das als modernen Museumsbesuch sehen und darf dort auch viel ausprobieren, z.B. 3D-Druck, VR- Brille, Flugsimulator für Drohnen und vieles mehr. Ein Schaufenster für digitale Innovation und neueste Technik, kostenfrei für alle Interessenten. Nach kurzem theoretischem Input über das 3-D Druckverfahren, das als additives Fertigungsverfahren bezeichnet wird, wurde den Kids erklärt, dass die Werkstücke schichtweise aufgebaut werden, und dies zahlreiche Vorteile biete. Am Ende bekamen die Kids noch einen Zugangscode, mit dem sie daheim Kostenlos arbeiten und eigene Ideen entwickeln können.&nbsp;Zur großen Freude und zum Andenken an einen tollen Ferienvormittag übergab Andi Sachsenhammer von BayernLab noch an alle einen 3D-Gedruckten Flaschenöffner mit Pfeife, welche natürlich sofort vor dem Pfarrheim ausprobiert wurde.<br> <em>&gt;&gt;&gt;Maria Blumberger</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wissen über Fledermäuse vermittelt</strong></p>
<p>&nbsp;Viel Interessantes über die nachtaktiven Fledermäuse haben fünfzehn Kinder im Rahmen des Erlbacher Ferienprogrammes erfahren. Zum Basteln von Fledermaus-Kästen, sowie einer Fledermaus-Exkursion hat die KAB Erlbach eingeladen. Um 18.00 Uhr trafen sich die Teilnehmer bei der Familie Spateneder in der Leonberger-Straße, um unter Anleitung von Vorstandschaftsmitgliedern Kästen für den Unterschlupf von Fledermäusen zu basteln. Alois Spateneder hatte bereits die Bauteile vorgefertigt, die von den Kindern noch zusammengesetzt und verschraubt werden mussten. Diese sollen in etwa drei Meter Höhe angebracht werden. Anschließend konnten die Kinder am „Nagelstock“ ihre Treffsicherheit mit dem Hammer beweisen.&nbsp;Nach einer Brotzeit wurden die Kinder zum Reischacher Badesee gefahren, wo sie von der Fledermaus-Expertin des Landkreises, Frau Dr. Dorothea Friemel, mit einem Gedicht über die „Fledermaus Felicitas“ begrüßt wurden. Frau Frieml erklärte den Kindern, dass es bei uns rund 25 Arten dieser kleinen Nutztiere in verschiedenen Größen gibt. Dabei ist das „Große Mausohr“&nbsp; mit dreißig Gramm Gewicht die größte Art und die kleinsten wiegen nur rund vier Gramm. Es sind Säugetiere mit einer Lebensdauer von acht bis zehn Jahren, die sich von Insekten ernähren. Dabei vertilgen sie täglich bis zu einem Drittel ihres Körpergewichtes, das entspricht etwa bis zu viertausend Mücken. Ihre Ausscheidungen sind ein wertvoller Dünger für den Garten. Bei ihrer nächtlichen Jagd orientieren sie sich per Ultraschall. Diese Laute konnten die Kinder mit einem Audiogerät hören. Außerdem konnten sie bei bereits eingesetzter Dunkelheit mit einem Nachtsichtgerät den Flug der Fledermäuse verfolgen.&nbsp;Tief beeindruckt von diesen kleinen, nachtaktiven Nutztieren, wurde die Heimfahrt angetreten und die gebastelten Fledermauskästen mit nach Hause genommen.<br> <em>&nbsp;&gt;&gt;&gt;Konrad Hochhäusl</em></p>
<p><strong>Wildkräuterwanderung mit Geschmack</strong></p>
<p><em>Ein besonderer Ausflug fand am 07.08. bei strahlendem Sonnenschein in Perach statt. Die KAB Reischach hat zu einer Wildkräuterwanderung geladen. Eine neugierige Gruppe war bereit für ein Abenteuer der besonderen Art: Die Suche nach Urgemüse und essbaren Wildpflanzen.&nbsp;</em>Mit Körben bewaffnet und festem Schuhwerk ging es los. Die Natur zeigte sich von ihrer üppigen Seite – überall wuchsen Kräuter, Wurzeln und Pflanzen, die auf den ersten Blick kaum voneinander zu unterscheiden waren. Doch zum Glück war Astrid Maier, eine ausgebildete Fachberaterin für essbare Wildpflanzen, mit dabei. Sie führte die Gruppe mit sicherem Blick und viel Fachwissen durch die heimische Wiese.<br> „Man muss genau hinschauen“, erklärte Maier, während sie eine Pflanze vorsichtig aus dem Boden zog. „Viele Kräuter sehen ähnlich aus, aber nicht alle sind für den Verzehr geeignet.“ Mit praktischen Tipps und spannenden Geschichten aus der Pflanzenwelt machte sie die Wanderung zu einem lehrreichen Erlebnis.<br> Nach der erfolgreichen Sammelaktion und einer genauen Korbkontrolle ging es zurück zu Astrids „Traumgarten“. Gemeinsam mit Julia Peterbauer wurde Klee, Spitzwegerich, Löwenzahn und Co zu Dips, Kräuterbutter und Salaten verarbeitet. Der Duft von frischen Kräutern lag in der Luft und als Krönung konnten die Sammler noch ihre Focaccia belegen und im Pizzaofen backen. Ein Teilnehmer stellte fest: “Eigentlich kocht bei uns nur die Mama, nicht mal Papa kann das. Aber eigentlich gefällt mir das auch sehr gut, vor allem, weil es soo guad schmeckt.”<br> Die Veranstaltung war nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern auch ein Beitrag zur nachhaltigen Ernährung und zum bewussten Umgang mit der Natur. Viele Teilnehmer zeigten sich begeistert und kündigten an, künftig selbst auf Kräutersuche zu gehen – natürlich mit dem nötigen Wissen im Gepäck.<br> <em>&gt;&gt;&gt;Julia Petermüller</em></p>
<p><strong>Mit Fledermaus Flori durch Schöllnachs Geschichte</strong></p>
<p>In den Ferien Spaß haben und dabei auch noch etwas lernen? Dass das geht, bewiesen elf Kinder die an der Schnitzeljagd der KAB Schöllnach teilnahmen. Fledermaus Flori stellte ihnen knifflige Aufgaben und Rätsel die sie nicht nur durch Schöllnachs Geschichte sondern auch durch Floris Ahnentafel lotsten. Gestartet wurde in Floris Zuhause in der Kirche, die selbstverständlich einiges an Historischem zu bieten hat. Über Wasserschloss und Marktplatz gelangte die Gruppe zum alten Hallenbad und heutiger Realschule. Bevor es den letzten Hinweis auf dem Weg zum Schatz gab, mussten die Kinder noch ihr Können als Ritter unter Beweis stellen. Mit Ritterhelm, Steckenpferd und Lanze galt es einen Luftballon zum Platzen zu bringen. Nachdem auch diese Aufgabe mit Bravour gemeistert wurde, war das Auffinden der Schatzkiste ein Kinderspiel. Zum Abschluss der Reise durch die Geschichte gab es zur Stärkung noch ein Eis aus dem Hier und Jetzt.<br> <em>©Sabine Offenwanger</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 10:12:49 +0200</pubDate>
                        <title>Betriebsführung Fa. Schwarzmüller des KV Passau</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/betriebsfuehrung-fa-schwarzmueller-des-kv-passau</link>
                        <description>Ein erfolgreicher Weg: Aus einer kleinen Schmiede in Passau zu einem europaweit tätigen Konzern gewachsen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>19 KAB’ler besuchten die Firma Schwarzmüller in Hanzing, OÖ bei Passau. Bei einer äußerst interessanten Führung, welcher der Ausbildungsleiter Herr Uwe Cerny mit der Unterstützung des Azubi Nico, der wegen seiner Ausbildung zum Mechatroniker, mit seiner Familie nach Österreich umgezogen ist, durchführten. Die Teilnehmer erhielten Einblick in den kompletten Produktionsablauf. Die Firma Schwarzmüller stellt vom Standard Sattelaufleger bis zu Spezialaufbauten für LKWs alles technisch Mögliche her. Herr Cerny hat auch Wert gelegt, dass den zur Zeit 32 Auszubildenden im Betrieb Hanzing vor allem das Wissen der seit Jahrzehnte tätigen Mitarbeitern vermittelt wird.<br> <br> Aus einer kleinen Schmiede, gegründet 1871, in der Passauer Innstadt erwuchs seitdem ein europaweit tätiger Konzern mit 19 Standorten und insgesamt ca. 1970 Mitarbeitern.</p>
<p>Der Kreisvorsitzende Werner Öller bedankte sich, als Organisator, bei den Beiden für die ausführlichen Erläuterungen und den tiefen Einblick in das beeindruckende Unternehmen und lud ein nach Schardenberg zur Reflexion und Einkehr beim dortigen Kirchenwirt.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Andreas Buchinger</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 08:55:26 +0200</pubDate>
                        <title> „Solidarisches Miteinander ist die Kernbotschaft“ </title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/solidarisches-miteinander-ist-die-kernbotschaft</link>
                        <description>Vortrag zur Demokratie mit Franz Maget – Jährlicher Diözesanausschuss aller drei Gremien Diözesanverband, Bildungswerk und CAH</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Ist die Demokratie noch zu retten“ Wenn ja, wie?“ Dieser Frage stellte sich der <strong>frühere SPD-Politiker Franz Maget,</strong> in seinem Vortrag gleich zu Beginn der Veranstaltung in Spectrum Kirche. Maget, seit vielen Jahren KAB-Mitglied, listete die vielen derzeitigen Bedrohungen der westlichen Wertegemeinschaft auf, zum Beispiel mit Blick in die USA. Viele Menschen spüren Angst und eine Ungewissheit vor der Zukunft. Das von ihm zitierte Zitat von Antonio Gramsci: “<strong>Die alte Welt liegt im Sterben</strong>&nbsp;und die neue Welt kämpft darum, zum Leben zu erwachen: momentan ist die Zeit der Monster” bringt die derzeit gefühlte Realität auf den Punkt. Social Media und Boulevardpresse tun ihr Übriges dazu, verbreiten negative Stimmung und verhindern, dass lösungsorientierte Gespräche geführt werden. Auch die politische Zersplitterung, wir haben derzeit 6 Parteien, schreitet voran und erschwert die Stabilität, die die Demokratie braucht. „Wir brauchen wieder mehr Leute, die mitmachen – mehr Gemeinwohlorientierung“, so Maget überzeugt. „Denn keiner will mehr was machen, aber dadurch verliert die Demokratie an Substanz“. Er weist auch auf Art. 117 der Bay. Verfassung hin, hier sind die Grundrechte und Grundplichten eines Bürgers geregelt. „Man kann nicht in einer Demokratie leben und nur die anderen arbeiten dafür. Demokratie ist Beteiligung – Demokratie funktioniert durch das Mitmachen“, so der Sozialdemokrat weiter. Er weist auch mahnend auf die eklatanten Gegensätze von Arm und Reich hin – das verträgt die Demokratie auf Dauer nicht. Für ihn ist Europa die große Chance für die Demokratie und nicht das bürokratische Monster. Wir brauchen Europa um wieder Einigung und Gemeinschaft mehr in den Fokus zu nehmen damit wir auch weiter eine der größten Wirtschaftsmachten zu bleiben.<br> Da solidarische Miteinander ist die Kernbotschaft auch im Blick auf die katholische Soziallehre und zu 10 Jahre Sozialenzyklika Laudato Si von Papst Franziskus. „Das beste Argument für Demokratie ist Teilhabe - wir können mitmachen/mittun. Wir züchten ja gerade den Egoismus des Einzelnen. Wir müssen eine solidarische Gemeinschaft und Gesellschaft leben“, gab er den Zuhörenden mit auf den Weg. Und „Zuversicht“, um diese in Anspielung an das Zitat Gramsci&nbsp;"Zeit der Monster" zu überstehen.</p>
<p>Im Anschluss folgte ein lebhafter Austausch und eine Diskussion mit vielen Wortbeiträgen aus den Teilnehmenden. KAB Diözesanpräses Johannes B. Trum dankte Maget für seinen Vortrag: „Man hat gespürt, Sie sind ein Magnet mit Herzblut, der für die Demokratie, unsere Lebensform, eintritt“.</p>
<p>Nach dem Abendessen sprach der Diözesanpräses&nbsp;das Geistliche Wort. Es folgten die Berichte aus 2024 aus <strong>der CAH (Christliche Arbeiterhilfe</strong>) durch den stv. Vorsitzenden Franz Schollerer und Geschäftsführerin Nicole Polleichtner und aus dem <strong>KAB Bildungswerk</strong> durch Vorsitzende Angelika Görmiller, stv. Vorsitzender Johannes B. Trum und Geschäftsführerin Monika Wagmann. Dabei konnte Monika Wagmann eine besondere Überraschung verkünden, das KAB Bildungswerk wird nächstes Jahr 65 Jahre alt. Dieses Jubiläum soll natürlich gefeiert werden, einige Ideen dazu gibt es schon und sie bat die Anwesenden, ihre Wünsche aufzuschreiben.<br> Der Bericht aus dem <strong>Diözesanverband </strong>erfolgte von Diözesanvorsitzender Angelika Görmiller, stv. Vorsitzender Anton Ebner, KAB Diözesanpräses Trum und Diözesansekretär Jürgen Weikl. Der Rechenschaftsbericht 2024 wurde kurz besprochen und in gedruckter Form allen bereits im Vorfeld zugestellt - <a href="https://www.kab-passau.de/fileadmin/user_upload/kab-passau.de/bilder/UEber_uns_Bilder/Rechenschaftsbericht_2024__1_.pdf" target="_blank">HIER</a>&nbsp;ist er einzusehen. Ausgiebig wurde auf die geplanten und notwendig gewordenen Satzungsänderungen eingegangen und diskutiert. Auch die Satzung des KAB Bildungswerkes muss in diesem Zusammenhang mit angepasst werden.</p>
<p>Görmiller und Trum gratulierten der Diözesanehrenvorsitzenden und früheren Diözesanvorsitzenden Olga Pichler mit einem Blumenstrauß herzlichst zu ihrem 90. Geburtstag.</p>
<p>Zum Abschluß gab es ein großes „Vergelts Gott“ an die Haupt- und Ehrenamtlichen für ihre geleistete Arbeit, ihre Kraft, ihre Zeit und ihren Einsatz.<br> <br> <br> <em>&gt;&gt;&gt;Text und Fotos Monika Wagmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 16:59:01 +0200</pubDate>
                        <title>In diesen Zeiten: Wie wollen wir künftig zusammenleben?</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/in-diesen-zeiten-wie-wollen-wir-kuenftig-zusammenleben</link>
                        <description>In Kooperation mit dem KAB Bildungswerk, Geschäftsführerin Monika Wagmann, hat sich der Journalist und Buchautor, Helmut Degenhart, an vier Abenden intensiv mit dieser zentralen Frage beschäftigt – und zwar im Kontext verschiedenster gesellschaftlicher, kirchlicher und politischer Herausforderungen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In seinem Kulturstadel „Krauthobel“ diskutierten bunt gemischte Podiumsgäste aus Politik, Gesellschaft, Kirche, Landwirtschaft und Verbänden offen und engagiert über Perspektiven und Lösungen für unser zukünftiges Zusammenleben. Musikalisch umrahmt wurden die Diskussionsrunden von „Jazz and more“.</p>
<p><strong>Arbeit muss sich lohnen – für ALLE!</strong></p>
<p>Wie wollen wir künftig zusammenleben: Als konkretes Ziel brauchen wir ein neues gesellschaftliches Verständnis von Gemeinwohl: Eine Gesellschaft, in der nicht nur der wirtschaftliche Erfolg zählt, sondern das gute Leben aller. Arbeit muss sich für ALLE lohnen – für den Unternehmer und für den Arbeiter. Es braucht eine echte Lastenteilung – eine Frage der Gerechtigkeit und des Miteinanders. Über dieses herausfordernde Thema diskutierten: <strong>Christoph Amsl, Unternehmer aus Hauzenberg </strong>und die<strong> KAB Diözesanvorsitzende Angelika Görmiller.</strong></p>
<p><strong>Verlorenes Vertrauen. </strong></p>
<p>Damit müssen sich Kirche und Politik auseinandersetzen. Und mit diesem Thema mussten sich der&nbsp;<strong>Abgeordnete des Bayrischen Landtags Martin Behringer </strong>von den Freien Wählern und <strong>Dr. Michael Bär, Domkapitular der Diözese Passau</strong> im Gespräch mit Helmut Degenhart auseinandersetzen. Es ging lebhaft zu, denn nicht nur auf dem Podium wurde diskutiert, sondern auch die Besucher beteiligten sich an dem Gespräch mit ihren Fragen und Vorschlägen. Viele Menschen treten aus den Kirchen aus, viele kehren den etablierten Parteien den Rücken und wenden sich radikalen Parteien oder Gruppierungen zu. Die Ursachen warum das so ist sind vielfältig und liegen an Versäumnissen dieser Institutionen.&nbsp; Bei der Frage was zu tun ist um das verlorene Vertrauen wieder zu erlangen waren sich Besucher und Podiumsteilnehmer einig, dass es Vertrauen und Ehrlichkeit, sowie eine notwendige Entbürokratisierung staatlicher und kirchlicher Verwaltungen braucht. Nah am Menschen zu sein, im Geiste des Evangeliums, so fasste Helmut Degenhart zum Schluss den heiss diskutierten Abend zusammen.</p>
<p><strong>Kostbar oder kostenintensiv</strong></p>
<p>Ältere Menschen sind in vielerlei Hinsicht für unsere Gesellschaft enorm wertvoll. Oder sind sie lediglich „Kostenverursacher, die unserer Gesellschaft viel Geld kosten, das wir nötig&nbsp;woanders besser verwenden könnten. Über dieses kontroverse Thema informierten, diskutierten und gingen den gegenteiligen Meinungen auf den Grund: <strong>Gerlinde Kaupa, Seniorenbeauftragte Pocking und Stefan Seiderer, Bischöflich Beauftragter der Caritas im Bistum Passau.</strong> „Ältere Menschen sind enorm wertvoll“, betonte Stefan Seiderer, bei der Gesprächsrunde. Ob im Ehrenamt oder als tragende Stützen in Kirche und Gesellschaft – Senior*innen leisten einen unschätzbaren Beitrag. Gerlinde Kaupa, machte sich für neue Wohnformen die Senioren-WGs stark. Die älteren Menschen seien viel mehr als „Kostenverurscher“. Sie berichtete von ihrem vielfältigen Engagement in Pocking und Umgebung. Und gab auch zu Bedenken, wie schwierig zum Teil die Finanzierung von Projekten sei.</p>
<p><strong>Bewahren oder bebauen</strong></p>
<p>Die intensive und konventionelle Landbewirtschaftung sichert nicht nur die Versorgung mit Lebensmitteln, sondern trägt auch zur Pflege unserer Landschaft und zur Klimaregulierung bei. Gleichzeitig wachsen die gesellschaftlichen Erwartungen an eine umweltverträgliche, nachhaltige und klimaschonende Landwirtschaft. Für <strong>Verena Holzbauer, von der Stabstelle Umwelt und Gemeinwohlorientierung des Bistums Passau</strong>, ist die Enzyklika „Laudato si" von Papst Franzikus die moralische Richtschnur – alles hängt mit allem zusammen. „Ich bin ökologisch jeden Tag – ich bebaue meine Felder und für die bin ich auch verantwortlich“, so der <strong>Landwirt, Karl-Heinz Gruber, aus Pocking</strong>. Auch in der Landwirtschaft ist ein stetiges Wachsen und Werden, die im Einklang mit seinen vier Chefs Natur – Gesetzgeber – Bankkonto und Familie zu bringen sind. Noch lange wurde zusammen mit den Besuchern über das Thema intensiv diskutiert. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Monika Wagmann/Helmut Degenhart, Fotos: Monika Wagmann/Helmut Degenhart</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 13:29:57 +0200</pubDate>
                        <title>Historische Orte und Kirchenschätze in Oberbayern – eine Studien- und Kulturfahrt mit Pfarrer Ludwig Samereier</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/historische-orte-und-kirchenschaetze-in-oberbayern-eine-studien-und-kulturfahrt-mit-pfarrer-ludwig-samereier</link>
                        <description>Der KAB-Kreisverband Altötting nahm das Angebot des Kreispräses, eine Kulturfahrt zu organisieren, gerne an.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Juni ging es um 7.30 Uhr am Hallenbad Altötting los.&nbsp;Erste Station war das Münster St. Kastulus in Moosburg an der Isar. Im Mittelpunkt steht hier der berühmte Schnitzaltar von Hans Leinberger. Auch andere Werke des Künstlers sind hier zu sehen. Pfarrer Samereier wusste viel über dessen Kunst und die Kirche zu berichten.</p>
<p>Weiter ging es nach Enghausen zur Kirche Auffindung des Hl. Kreuzes. Hier befindet sich das älteste Kreuz der Welt mit einem lebensgroßen Christus. Es wurde aus dem Münster in Moosburg hierher ausgelagert. Bei der Renovierung 2004 bis 2006 wurde festgestellt, dass das Kreuz 300 Jahre älter ist, als bisher vermutet. Es entstand bereits Ende des 9. Jahrhunderts. Schon der befriedete Platz um die Kirche hat etwas Mystisches. Vor dem Kreuz stehend wird man ganz demütig vom Anblick und dem Blick der Christusfigur. Die gut 70 Jahre alte Mesnerin, Therese Hösl, weiß über Ereignisse zu berichten, die dank dem Schutz des Kreuzes einen guten Verlauf nahmen. Der Zuhörer wird dabei ganz ergriffen. Eine Andacht schloss den Besuch ab.</p>
<p>Auf dem Weg von Enghausen nach Mauern kommt man an dem Denkmal von Gammelsdorf vorbei. Hier fand 1313 eine historische Schlacht zwischen dem Wittelsbacher Herzog Ludwig IV. und dem Habsburger Herzog Friedrich dem Schönen um die Vorherrschaft in Bayern statt. Die Wittelsbacher konnten den Sieg für sich verbuchen.</p>
<p>Gut gestärkt und etwas schläfrig ging es weiter nach Neumarkt St. Veit, zur altehrwürdigen Benediktinerkirche im ehemaligen Kloster. In der Säkularisation wurde das Kloster St. Veit im Jahr 1802 als erste bayerische Abtei von den Mönchen selbst dem Minister zur Aufhebung angeboten. Dies ist aus heutiger Sicht ein Glücksfall, da so die Klosterkirche erhalten blieb und zur Pfarrkirche für die Stadt umgewidmet wurde. Neben Pfarrer Samereier gab die Mesnerin Auskunft über Ausstattung und Wissenswertes. In der Sakristei konnte eine sehr kunstvolle Monstranz und einen besonderen Kelch besichtigt werden.</p>
<p>Nächstes Ziel war die Wallfahrtskirche Maria Einsiedel in Teising bei Neumarkt. Auf einer Wallfahrt erkrankte die Teisinger Schlossherrin Johanna Magensreiter in Zürich sehr schwer. Der Schlossherr Nicasius Magensreiter gelobte daraufhin, zuhause eine Nachbildung der Kapelle Maria-Einsiedeln (Schweiz) zu bauen, sollte sich der Gesundheitszustand seiner Frau bessern. Johanna wurde auf wunderbare Weise gesund und die Teisinger Kapelle im Jahr 1626 eingeweiht. Darin befindet sich ein Abbild der berühmten Schwarzen Madonna. Nachdem die Kirche in der Schweiz einem Brand zum Opfer fiel, wurde sie wieder aufgebaut, indem man sich nach der Kirche in Teising richtete.</p>
<p>Oberhalb der Wallfahrtskirche steht die Kapelle Jesu auf der Rast. Der runde Kirchenraum mit der Christusfigur lädt zum Verweilen ein. Alle sangen von Herzen das Kirchenlied mit, das Pfarrer Samereier anstimmte - ein gutes Gefühl der Zusammengehörigkeit. Etwas abseits kann man die drei Kreuze vom Kalvarienberg auf sich wirken lassen.</p>
<p>Vor der Heimfahrt gab es noch eine Rast in der Gastwirtschaft Maier in Teising. Der Familienbetrieb lädt zum Wiederkommen ein.</p>
<p>Bei bestem Reisewetter hatten die 45 Teilnehmer einen beeindruckenden Tag erlebt, der um 20 Uhr zu Ende ging. Alle kamen wohlbehalten zurück, auch wegen der Fahrkünste des Busfahrers, der manch schwierige Situation zu meistern hatte.</p>
<p>&gt;&gt;&gt;Angela Wienzl/Fotos: Anton Ebner</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 13:18:36 +0200</pubDate>
                        <title> Familienbildungs- und Freizeitwoche in Teisendorf: Eine „kraftvolle“ Woche</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/eine-kraftvolle-woche</link>
                        <description>In der ersten Pfingstferienwoche machten sich 13 Familien (insgesamt 48 Personen, davon 29 Kinder) auf den Weg nach Teisendorf, um der Frage „Was nährt und gibt uns Kraft?“ auf den Grund zu gehen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Familien besuchten einen Biobauernhof, um die Abläufe und die Regelungen für eine Biomilch-Lieferung kennenzulernen. Die Kinder durften mit der Sense das hohe Gras mähen und die Kühe füttern, der Senior zeigte ihnen den Melkstand und einen Traktor. Ebenso wurde erklärt, dass in Handarbeit das Unkraut gestochen wird. Im Anschluss fuhren die Familien in die Berchtesgadener Milchwerke und bekamen eine Führung. Dort wurden die Abläufe erklärt und die Familien sahen die Flaschenwaschmaschine. Nach der Führung durften die Kinder Butter schütteln und genossen ein Butterbrot und eine Schokomilch.&nbsp;</p>
<p>Ebenso bekamen alle einen Vortrag zum Thema Milch und durften die verschiedenen Berchtesgadener Milchprodukte probieren. Bei einer Kräuterwandung um das Familienhotel erfuhren die Eltern, was genießbar ist und für was es eine Heilwirkung hat. Nach der Wanderung machten sie ihre eigene Kräuterbutter. Am letzten Tag gehörte der Tag den Kindern, sie durften T-Shirts bemalen, Kräutersalz herstellen, Nagelbilder kreieren und Samenbomben herstellen. Trotz den Programmpunkten hatten die Familien Zeit für sich, um Wanderungen und Ausflüge an Seen zu unternehmen.&nbsp;</p>
<p>Nach einer Abschlussandacht und einer Reflexion genossen die Familien das letzte Mittagessen und fuhren mit vielen tollen Eindrücken und Erfahrungen nach Hause.&nbsp;</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Text und Fotos Katharina Hölzl/Gemeindereferentin PV Ruhstorf</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 08:24:17 +0200</pubDate>
                        <title>KAB Bundesdelegiertenversammlung in Wetzlar</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/kab-bundesdelegiertenversammlung-in-wetzlar</link>
                        <description>Mit neuem Team in die Zukunft. Unter dem Motto „Gerecht FAIR teilen - Gesellschaft zusammenhalten“ fand vom 28. - 29. Juni in Wetzlar die Bundesdelegiertenversammlung statt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Herausfordernde zwei Tage lagen hinter den teilnehmenden fünf Delegierten aus Passau.&nbsp;Gleich zu Beginn fand in der Wetzlarer Stadthalle die Kampagne Aktion FAIRES Paket ihren Abschluss bei der Bundesdelegiertenversammlung.&nbsp;In einer abschließenden Reflektionsrunde zog das Kampagnenteam gemeinsam mit Martin Becker von ver.di Hessen und Joachim Pinschmidt, DHL Zusteller und Vertrauensmann seiner Zustellbasis, Bilanz.</p>
<p>Am Samstag Nachmittag wurde im spannenden Wahlvorgang ein neuer Bundesvorstand im Haupt- und Ehrenamt gewählt.&nbsp;<strong>Sarah Prenger und Stefan-Bernhard Eirich werden künftig den geschäftsführenden Bundesvorstand bilden</strong>. Der Bundesvorstand besteht erstmals aus dem geschäftsführenden Bundesvorstand und ebenfalls gewählten ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern. Dem ehrenamtlichen Bundesvorstand KAB Deutschlands e.V. gehören an: Annika Triller (Diözesanverband Köln), Dr. Timo Freudenberger (Diözesanverband Hildesheim), Oliver Bühl (Diözesanverband Aachen) und Stefan Wöstmann (Diözesanverband Osnabrück). &gt;&gt;&gt;<a href="/fileadmin/user_upload/kab-passau.de/bilder/Bilder_fuer_slider/PM_BDV_Wahl_Bundesvorstand.pdf">siehe dazu Pressemeldung</a>.&nbsp;Im Aufsichtsrat sind künftig vertreten:&nbsp;Andreas Hippe (DV Hildesheim),&nbsp;Marga Hundenborn (DV Fulda),&nbsp;Michael Inden (DV Köln),&nbsp;Robert Reisert (DV Würzburg),&nbsp;Jakob Sedlmeier (DV Regensburg)</p>
<p>Gewählt wurden ebenfalls die Mitglieder der verschiedenen Fachgruppen:</p>
<p>Fachgruppe KAB und Arbeit<br> Josef Beul (DV Köln), Gerd Endres (DV München),&nbsp;Helmut Gelhardt (DV Trier),&nbsp;Wolfgang Kollek (DV Münster), Franz Alfred Staudt (DV Trier), Rüdiger Wala (DV Hildesheim)</p>
<p>Fachgruppe KAB und Soziales<br> Kordula Kollek (DV Münster), Ruth Mareien de Bueno (DV Trier), Georg Obermeyer (DV Osnabrück), Uwe Temme (DV Köln), Rudolf Weisshar (DV Rottenburg-Stuttgart)</p>
<p>Fachgruppe KAB und Politische Spiritualität<br> Anne Basten (DV Trier),&nbsp;Roberto Giavarra (DV Essen),&nbsp;Michael Inden (DV Köln),&nbsp; Ansgar Moenikes (DV Paderborn), Margret Obermeyer (DV Osnabrück),&nbsp;Maria Sinz (DV Rottenbrug-Stuttgart),&nbsp;Michael Wagner (DV München)&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Abends feierten die Delegierten einen Festgottesdienst im Wetzlarer Dom mit Generalvikar Dr. Wolfgang Pax und Bundespräses Eirich. KAB Diözesanpräses Johannes B. Trum konzelebrierte. Am Samstag Abend fand bei einem Festabend die Verabschiedung von Andreas Luttmer-Bensmann statt, der seit 10 Jahren das Amt des Bundesvorsitzenden inne hatte. In einem lustigen Frage-Antwort-Spiel: „Andreas gegen den Saal oder einer gegen alle“ konnten alle ihr Wissen zu den letzten 10 Jahren KAB testen.</p>
<p>Der Sonntag stand zuerst im Zeichen der aus dem Verband eingegangen Anträge zu Satzungsänderungen und wurden heftig diskutiert. Die Namensänderungen in „Katholischer Arbeitnehmenden-Bewegung“ bzw. „Katholische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer-Bewegung“ fanden keine Mehrheit.</p>
<p>Die Versammlung schloss mit einer Podiumsdiskussion und Zukunftsimpulsen zu den Herausforderungen der KAB für die Zukunft zur ökologisch-sozialen Transformation der Arbeit.</p>
<p>Was eine große Versammlung wie diese natürlich besonders auszeichnet: Rund um die Delegiertenversammlung gab es viele gute Gespräche und einen inspirierenden Austausch mit Delegierten aus ganz Deutschland. In der Wetzlarer Stadthalle und im Fojer präsentierten einige Diözesanverbände, die CAJ, kifas, das Weltnotwerk der KAB, der Ketteler Verlag und noch ettliche weitere Gruppen ihre eigenen Aktionen und Kampagnen.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Monika Wagmann/Fotos: Monika Wagmann, KAB Deutschland</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 14:43:30 +0200</pubDate>
                        <title>Im Miteinander noch stärker. Gemeinsames Treffen von Betriebsseelsorge, KAB, DGB und ver.di</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/im-miteinander-noch-staerker</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Sozialplan der Betriebsräte, Nachwuchssorgen bei Mitgliedern, die angespannte Lage der Chemieindustrie in der Region, die Krankenhausschließung, die Pflege unserer kranken und alten Mitmenschen, wachsende Armut und eine stagnierende Wirtschaft – die Liste gemeinsamer Themen war lang.&nbsp;Das Gespräch sprudelte nur so dahin, der Austausch war gewinnbringend und fruchtvoll. Der Betriebsseelsorger der Diözese Passau und Diözesanpräses der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB), Johannes B. Trum, traf sich in Altötting zu einem Gespräch mit Jasmin Geltinger, Kreisvorsitzende des DGB Kreisverbandes Altötting und Thomas Rebel, ver.di Ortsvorsitzender Mühldorf/Altötting. Mit dabei war ebenfalls die KAB Diözesansekretärin von Altötting, Monika Wagmann, und Anton Ebner, Kreisvorsitzender des KAB Kreisverbandes Altötting.</p>
<p>In der Diskussion wurde deutlich: Bei betrieblichen Problemen wie Arbeitsplatzabbau oder Schließungen wünschen sich alle Beteiligten mehr Rückhalt und Unterstützung – von der Gesellschaft, aber auch von der Politik. Einigkeit herrschte auch bei zentralen Werten wie Zusammenhalt, Menschlichkeit, gelebtem Miteinander und verlässlicher Partnerschaft.<br> Auch über die künftige Zusammenarbeit war man sich einig: Das Fünfer-Team will künftig Synergien nutzen und mit „gemeinsamer Schlagkraft bei gemeinsamen Veranstaltungen und Unternehmungen“ auftreten.</p>
<p>Das Fazit von Johannes B. Trum fiel entsprechend positiv aus: „Es war schön, im persönlichen Austausch die Gesichter zu den Namen zu sehen – den Menschen dahinter zu erkennen. Das sichert ein gutes, zwischenmenschliches Arbeiten. Wir sind alle Kümmerer – denn wir kümmern uns um die Menschen, die in der Arbeitswelt in Not geraten und Hilfe brauchen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Text und Bilder Monika Wagmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 06:40:37 +0200</pubDate>
                        <title>Familienbildungswochenende des KV Vilshofen - Mit kleinen Schritten zum Erfolg: Selbstdisziplin trainieren im Nationalpark</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/familienbildungswochenende-des-kv-vilshofen-mit-kleinen-schritten-zum-erfolg-selbstdisziplin-trainieren-im-nationalpark</link>
                        <description>Unter dem Motto „Selbstdisziplin leichtgemacht: Kleine Schritte – große Wirkung“ machte sich eine Gruppe des Kreisverbands Vilshofen zu einem gemeinsamen Familienwochenende nach Hintersee auf.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dabei wurde deutlich: Selbstdisziplin ist keine angeborene Fähigkeit, sondern kann gezielt erlernt und trainiert werden.</p>
<p>In einer lebhaften Diskussion tauschten sich die Teilnehmenden über die Bedeutung von Selbstdisziplin im Alltag aus. Anschließend wurden mit konkreten, praxisnahen Übungen erste Schritte zur Umsetzung erprobt.</p>
<p>Für den nötigen Abstand und frische Eindrücke sorgte eine Wanderung durch den Nationalpark Berchtesgaden ins Klausbachtal. Dort erwartete ein Team des Nationalparks die Gruppe mit spannenden Informationen und anschaulichem Bildmaterial über Bartgeier und Adler. Mit Ferngläsern konnten die eindrucksvollen Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden – sogar Gämse wurden in den steilen Felswänden gesichtet.</p>
<p>Die Abende verbrachte die Gruppe in geselliger Runde mit Spielen und weiteren Gesprächen rund um das Thema Selbstdisziplin.</p>
<p>Das Fazit der Teilnehmenden: „Ein rundum gelungenes Wochenende – bereichernd, motivierend und stärkend.“</p>
<p>&gt;&gt;&gt;Monika Wagmann</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 14:01:02 +0200</pubDate>
                        <title>Kreismaiandacht des KV Altötting: „Maria ist unsere Knotenlöserin“</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/kreismaiandacht-des-kv-altoetting-maria-ist-unsere-knotenloeserin</link>
                        <description>Rund 60 Personen aus der KAB und der Pfarrgemeinde fanden sich in der stimmungsvoll mit Teelichtern beleuchteten Pfarrkirche in Emmerting zusammen, um die traditionelle Kreismaiandacht des KV Altötting gemeinsam zu feiern.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die KAB Kreisvorsitzende Helga Haderer setzte „Maria die Knotenlöserin“ in den Mittelpunkt der Andacht. "Es ist ein besonderes Bild – es zieht an", so die Vorsitzende.<br> Helga Haderer zieht Vergleiche mit dem eigenen Leben, mit dem Verband. Denn jeder habe wohl irgendwelche Knoten, mit denen man sich abmüht, seien es Beziehungsschwierigkeiten, Krankheiten, Sorgen in der Familie, im Beruf, in unserem Kreisverband. Manches sei „verheddert in unserem Leben“, da sei es tröstlich zu wissen, dass es eine Helferin gibt. Eine, die sich darauf versteht, Knoten zu lösen und die uns Gott als Knotenlöserin zur Seite gestellt hat.<br> Jeder Maiandacht-Teilnehmende erhielt von ihr verknotete Wollfäden, mit der Bitte die Knoten zu lösen und dabei an die eigenen Knoten im Leben zu denken und dadurch vielleicht zu lösen.<br> Pfarrer Thomas Steinberger sprach den Schlußsegen. Die Maiandacht wurde feierlich musikalisch umrahmt von den Emmertinger Sängerinnen.</p>
<p>Anschließend traf sich eine große Schar zum gemütlichen Ausklang im Restaurant „Adria“ in Emmerting.</p>
<p>&gt;&gt;&gt;Text und Bilder Monika Wagmann</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 12:28:43 +0200</pubDate>
                        <title>Baum-Challenge angenommen</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/baum-challenge-angenommen</link>
                        <description>Der OV Reischach wurde für die Baum-Challenge durch den Frauenbund Reischach nominiert. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die KAB-Vorstandschaft nahm diese Herausforderung zum Anlass einen Apfelbaum der Sorte Boskop für den Obstgarten am Pfarrhaus zu spenden. Pfarrer und KAB Kreispräses Ludwig Samereier freute sich sehr über die Ergänzung der Anlage und hofft darauf, dass der Baum wächst und gedeiht. Er kümmert sich darum, dass das Obst an die Seniorenwohnheime im Pfarrverband verteilt wird. Auch der Kindergarten wird für die jährliche Saftpressaktion mit Äpfeln beliefert. Ein etwaiger Überschuss könnte an die Tafeln gehen.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Text und Foto Angela Wienzl</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 26 May 2025 08:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>KAB bei Kundgebung des DGB auf der Passauer Dult.</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/kab-bei-kundgebung-des-dgb-auf-der-passauer-dult</link>
                        <description>„Mach dich stark“ lautete das Motto der diesjährigen 1.-Mai-Kundgebung in Passau. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>DGB-Kreisvorsitzender David Tabach begrüßte dazu neben zahlreichen politischen Mandatsträgern aus Stadt, Landkreis, Bayern und Bund als Ehrengäste auch KAB-Diözesanpräses Johannes B. Trum, Leiter der Arbeitnehmer- und Betriebsseelsorge, KAB-Diözesanvorsitzende Angelika Görmiller und KAB-Diözesansekretär Jürgen Weikl. Der 1. Mai sei „kein gewöhnlicher Feiertag“, sondern ein Tag des Kampfes „für faire Löhne, Mitbestimmung und Chancengleichheit“. Ein rhetorisches und inhaltsstarkes Schmankerl gab es vom Hauptredner, IG Metall-Bayernchef Horst Ott. Arbeitnehmer, Gewerkschaften und Tarifrunden wären nicht der Grund für wirtschaftliche Probleme, sondern gravierende Managementfehler. Lohnerhöhungen seien wegen des folgenden Anstiegs der Steuereinnahmen nicht nur eine wirtschaftliche Notwendigkeit, sondern auch hochverdient, so Ott unter großem Applaus. „Geld arbeitet nicht, Menschen arbeiten und haben ein Recht darauf, entsprechend bezahlt zu werden“.</p>
<p>Mit DGB-Niederbayern-Geschäftsführer Andreas Schmal und Kollegen wurde ein baldiges Austauschtreffen zwischen KAB/Betriebsseelsorge mit DGB- und Einzelgewerkschaftsvertretern auf Einladung von KAB-Diözesanpräses Johannes B. Trum verabredet.</p>
<p>Jürgen Weikl</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-6113</guid>
                        <pubDate>Thu, 22 May 2025 06:54:56 +0200</pubDate>
                        <title>KAB wieder unterwegs - beliebtes Familien-Wochenende der KAB Röhrnbach</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/kab-wieder-unterwegs-beliebtes-familien-wochenende-der-kab-roehrnbach</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Woche nach Ostern ist für die Kath. Arbeitnehmer-Bewegung Ausflugszeit. Seit Jahrzehnten fährt man nun schon ins Familien- und Bildungswochenende. Der Termin im März oder April&nbsp;hat sich als praktisch erwiesen; der lange Winter vorbei und ab in die Frühlingssonne.&nbsp;<br> 45 KAB´ler, dabei 13 Kinder machten sich diesmal wieder per Bus auf den Weg ins schöne&nbsp;Teisendorf im Berchtesgadener Land. Das dortige Kolping-Familienhotel bietet alles, was man&nbsp;sich für ein solches gemeinsames Wochenende wünscht. Großzügige Zimmer, jede Menge&nbsp;Spiel-, Sport-, und Unterhaltungsmöglichkeiten, Turnhalle, Kindergarten usw. und nicht zuletzt&nbsp;die hervorragende Küche.</p>
<p>Dass man schon bei der Ankunft mit einem tollen Abendessen&nbsp;verwöhnt wird, ist der perfekte Start nach der zweieinhalbstündigen Anreise. Danach gibt&nbsp;es vor allem für die Kinder kein Halten mehr und sie stürmen die Spiel- und Sportgeräte&nbsp;um danach ausgepowert nach Mama und Papa oder Oma und Opa suchen, die es sich&nbsp;mittlerweile im urigen Kaminstüberl beim Kartenspielen, Musizieren und einem Gläschen<br> Wein oder Bier gemütlich gemacht haben.&nbsp;<br> Zu einem solchen Wochenende gehört seit jeher auch der Bildungstag und das ist&nbsp;dann der Samstag an dem sich in erster Linie die Erwachsenen mit einem interessanten,&nbsp;wichtigen und aktuellen Thema auseinandersetzen. Kaum jemand kann sich heute den sog. neuen Medien, der Digitalisierung, den sozialen Medien oder KI noch entziehen. Dass aber alles immer zwei Seiten hat, weiß man auch. Das große Problem ist es halt dann bei dem&nbsp;riesigen Angebot, den Möglichkeiten und der riesigen Datenflut noch durchzublicken und das richtige Maß für einen vernünftigen Umgang damit zu finden. Weil das Ganze so komplex&nbsp;ist, hat man sich dafür einen Fachmann mit dem Medienpädagogen Oliver Arnold organisiert. Speziell wollte man sich mit der Problematik „Fake News - d. h. gefälschte Nachrichten“ oder<br> einfach Lügen, die in vielen oder fast allen Medien kursieren, beschäftigen und dabei besonders&nbsp;die sog. sozialen Netzwerke in den Blick nehmen. Diese Falschmeldungen zu erkennen ist alles andere als einfach. Sich davor zu schützen und wie; das versuchte Oliver Arnold den wissbe-gierigen und interessierten Teilnehmern zu vermitteln und sie zu sensibilisieren. Mit Dank und verdientem Applaus wurde der Referent danach verabschiedet.</p>
<p>Nach einer Kaffeepause ging es weiter mit einer künstlerischen und gestalterischen Einheit, zu der Künstler, Multitalent und KAB-Mitglied Rudi Ranzinger einlud und anleitete. Seiner Fantasie freien Lauf lassen und einfach mit unterschiedlichen Materialen, Farben, Stiften oder Pinseln malen, nach Lust und Laune oder Eingebung war jetzt angesagt. Das Ergebnis war tatsächlich sehenswert und nach Überwindung einer gewissen Hemmschwelle „zauberten“ die „Schüler“, sowohl die Erwachsenen als auch die Kinder, die verschiedensten Kunstwerke, zur Freude von Meister Rudi Ranzinger. So endete der Samstag mit vielen neuen Erkenntnissen und Anregungen und diese ließ man nach einem gewohnt üppigen Abendessen erst einmal sacken. Dass eine geistliche&nbsp;Andacht für eine christlichen oder katholischen Verein dazu gehört ist klar. Und diese bereiteten Rudi Peck, Angelika Traxinger, Rudi Ranzinger und Karin Greiler vor und stellten eine&nbsp;wunderschöne, tiefsinnige und ergreifende Andacht mit schönsten Liedern und Texten zu-sammen. Ein von Herzen kommender, großer Applaus war der „bescheidene“ Lohn dafür.<br> Danach ging es nach einem langen Tag endlich zum verdienten gemütlichen Beisammen-sein nochmal ins beliebte Bierstüberl, wo man dieses Wochenende feuchtfröhlich ausklingen ließ. Der Sonntag ist dann im Grunde der Tag der Manöverkritik. Man lässt das Wochenende<br> nochmal Revue passieren; überlegt was gut oder evtl. weniger gut war und kam zu dem&nbsp;Ergebnis, dass es wieder ein tolles und sehr harmonisches Wochenende war. Herzlichen&nbsp;Dank an alle Teilnehmer und Organisatoren.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; HEck<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 12 May 2025 18:16:44 +0200</pubDate>
                        <title>Kreisverbandstag KV Vilshofen</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/kreisverbandstag-kv-vilshofen</link>
                        <description>Harmonisch in die Zukunft - Der Kreisverband Vilshofen blickt nach vorne. Beim Kreisverbandstag wurde jetzt eine neue Kreisvorstandschaft gewählt. 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Alois Straßer begrüßte alle recht herzlich und war sichtlich erfreut über die Anzahl der Anwesenden.,</p>
<p>Weiter beglückwünschte er Kreispräses Dieter Stuka zu seiner verdienstvollen Ehrung vom Ministerpräsidenten. Den Tätigkeitsbericht der letzten vier Tage trug Alois Straßer vor,während Ludovika Zitzelsperger den Kassenbericht vortrug. KAB Diözesanvorsitzende Angelika Görmiller übernahm die Wahlleitung. Die Wahlen erfolgten alle per Handzeichen und waren einstimmig. Karl Zitzelsperger wurde einstimmig nach 33 Jahren als Kreisvorsitzender zum Ehrenvorsitzenden ernannt. <strong>Die neue Kreisvorstandschaft setzt sich nun wie folgt zusammen: </strong>&nbsp;</p><ul> 	<li>Vorsitzender Alois Straßer</li> 	<li>Vorsitzende Sabine Oftenwanger</li> 	<li>Stellv. Vorsitzender und Ehrenvorsitzender Karl Zitzelsperger</li> 	<li>Schriftführer Martin Haas</li> 	<li>Kassiererin Ludovika Zitzelsperger</li> 	<li>Jugendbeauftragte Sonja Habereder</li> </ul><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 05 May 2025 17:23:33 +0200</pubDate>
                        <title>KAB-OV Altötting spendet 1900 Euro für karitative Zwecke</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/kab-ov-altoetting-spendet-1900-euro-fuer-karitative-zwecke</link>
                        <description>Beim Adventsbasar konnten 2000 Euro erwirtschaftet werden. Viele KAB´ler haben zusammen geschreinert, gestrickt, gebacken, gedrechselt und vieles mehr getan. Der OV Altötting hat jetzt dazu zu einem DANKE-Essen eingeladen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstand möchte sich mit dieser Geste alljährlich bei seinen Mitgliedern bedanken, die mit ihrem unermüdlichen ehrenamtlichen Engagement die Ortsgruppe am Leben erhalten. So hatten Viele auch in diesem Jahr wieder für den zusammen mit dem Frauenbund im Dekanatshaus veranstalteten Adventsbasar geschreinert, gestrickt, gebacken, gedrechselt und vieles mehr getan. Dabei konnte eine Summe von rund 2000 Euro erwirtschaftet werden, die der Ortsvorsitzende Martin Antwerpen beim gleichen Anlass vor gut einer Woche dann auch vier karitativen Organisationen zugutekommen ließ: 1000 Euro für die Malawi-Hilfe des aus Altötting stammenden, pensionierten Diakons Alois Held aus Thannhausen sowie jeweils 300 Euro der Stiftung Weltkinderlachen von Alois Reitberger, der Bürgerstiftung der Stadt Altötting und nicht zuletzt dem Franziskushaus, für das Einrichtungsleiter Johannes Erbertseder die Spende entgegennahm. „Da wir eine katholische Einrichtung sind, derzeit aber viele nicht-katholische Schüler beherbergen, dreht uns der Staat den Geldhahn zu“, erklärte Johannes Erbertseder.</p>
<p>Außerdem gab es an dem Abend aktuelles Bildmaterial und neueste Nachrichten von den taubblinden Kindern aus Malawi, für die der Ortsverein in den letzten Jahren schon eine fünfstellige Summe gespendet hat. Alois Held erstattete den Anwesenden Bericht von der Situation an der dem heiligen Franz von Assisi geweihten integrativen Schule im Distrikt Salima der Diözese Lilongwe in Malawi. Über seine Tochter, die dort Entwicklungshilfe leistete, kam er zu dem Projekt, bei dem in den letzten fünfzehn Jahren aus dem Nichts eine Schule mit rund 1500 Schülern entstanden ist. 400 von ihnen sind gleichzeitig taub und blind, was von der in dem Land häufig auftretenden Malaria kommt. Sie haben erhöhten Förderbedarf in einem Land, in dem es schon an grundsätzlichen Dingen hapert: so waren im vergangenen Jahr nach einem Hochwasser Latrinen und ein Großteil der Ernte zerstört. Trotz aller Widrigkeiten konnte man in den vergangenen Jahren allerdings eine kleine Mango-Plantage kultivieren und der Ackerbau trägt, nicht zuletzt dank der Unterstützung aus Deutschland, durch die ein bis heute funktionierender Brunnen gebaut wurde, im echten Wortsinne Früchte. „Ein einziger handbetriebener Brunnen für mehr als 1500 Menschen. Das muss man sich mal vorstellen!“, relativierte Alois Held aber die Fortschritte vor Ort. Zu oft sei man damit beschäftigt, mit den vorhandenen Mitteln andere Not zu lindern. So mussten die Kinder lange Zeit auf dem Boden schlafen, bis man im Vorletzten Jahr robuste Sportmatten organisierte. Es wird aber auch immer wieder Geld zum Ankauf von Nahrungsmitteln benötigt, wenn die Natur mal wieder ungnädig war. Großes Projekt für die Zukunft ist, einen neuen Wasserbehälter zu bauen, um die Wasserversorgung wieder zu verbessern. Der Vorgängerbau war ebenfalls von den Fluten eines früheren Hochwassers weggeschwemmt worden.</p>
<p>pb</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 09:01:24 +0200</pubDate>
                        <title> Erfolgreiches Burghauser Sozialforum 2025</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/ursache-der-armut-ist-die-ungleichheit</link>
                        <description>Ursache der Armut ist die Ungleichheit - Vortrag mit Prof. Dr. Butterwegge</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Armutsforscher und Politikwissenschaftler Prof. Dr. Christoph Butterwegge hat beim gestrigen Burghauser Sozialforum eindringlich vor Augen geführt hat, wie tiefgreifend Armut und soziale Ungleichheit auch in einem wirtschaftlich starken Land wie Deutschland bereits verankert sind. Wir alle spüren Ungerechtigkeiten. Es ist ein drängendes gesellschaftliches Problem, das uns alle betrifft – als Gesellschaft, als politisch Handelnde, als Wirtschaft und als Zivilgesellschaft. Die Armut drängt immer mehr in die Mitte der Gesellschaft. Ursache des Ganzen ist die Ungleichheit in Deutschland und das spaltet auf Dauer unser Land. &nbsp;<br> Eine gerechtere Verteilung des Wohlstands ist entscheidend, damit der soziale Frieden in Deutschland bestehen bleibt. Denn: Wer arm ist, wählt oft rechts. Unser soziales Gefüge, unsere Demokratie ist in Gefahr, wenn sie weiter von innen ausgehöhlt wird, wenn das Vermögen und die Macht weiter ungleich verteilt sind.</p>
<p>Bei der anschließenden Podiusmdiskussion mit&nbsp;Alfred Danninger von der Bürgerinsel Burghausen, Dr. Bernhard Langhammer als Sprecher der ChemDelta Bavaria/Chemiepark und&nbsp;David Schmitt zuständig für&nbsp;Sozial- und Arbeitsmarktpolitik beim DGB Bayern wurde ausgiebig diskutiert, wo Handlungsbedarf in den einzelnen Tätigkeitsfeldern der Podiumsgäste besteht. Auf die Frage, was er als Bundeskanzler in der nahen Zukunft ändern würde um Armut zu bekämpfen, würde Dr. Butterwegge den Mindestlohn anheben. Denn: Mehr Geld bedeutet, Erhöhung der Massenkaufkraft, in Folge davon Ankurbelung der Wirtschaft und konjunktureller Aufschwung – für Butterwegge der gesamtwirtschaftlich beste Weg gegen Armut.</p>
<p>Durch den Abend führte souverän Angelika Görmiller. Die Begrüßung erfolgte launig gekonnt durch Jasmin Geltinger/DGB Altötting-Mühldorf und Anton Ebner/Kreis-Vorsitzender KV Altötting. Das Schlußwort sprach KAB-Diözesansekretärin von Altötting und Geschäftsführerin des KAB Bildungswerkes Monika Wagmann: „Armut ist kein Naturgesetz. Ungleichheit ist nicht alternativlos. Sie sind Ergebnis von Entscheidungen – und damit auch veränderbar“. Das geistliche Schlußwort setzte Ortspräses und Stadtpfarrer von Burghausen Erwin Jaindl im Gedenken an den verstorbenen Papst Franziskus</p>
<p>Fazit: Gemeinwohl darf nicht allein durch die Mitte der Gesellschaft finanziert werden. Es braucht eine echte Lastenteilung – gerade nach oben hin. Für die Katholische Arbeitnehmerbewegung ist das ein wichtiges Ziel und ein Appell an die Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft und auch Alle, dran gemeinsam zu arbeiten, dass das Leben in diesem reichen Land nicht eine Frage des Glücks oder der Herkunft ist, sondern der Gerechtigkeit und des Miteinanders ist.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Text und Bilder Monika Wagmann</em></p>
<p>BU Gruppenbild (Gilg/PNP) v.l.n.r.:&nbsp;</p>
<p><em>Podiumsgast David Schmitt, zuständig Sozial- und Arbeitsmarktpolitik, DGB Bayern – Jasmin Geltinger, DGB Kreisverbandsvorsitzende Altötting, Orga-Team/Mitveranstalter - Anton Ebner, Kreisvorsitzender KAB Kreisverband Altötting, Orga-Team, Mitveranstalter - Monika Wagmann, KAB Diözesansekretärin Altötting, Geschäftsführerin KAB Bildungswerk in der Diözese - Hauptverantwortliche Leitung Orga-Team, Mitveranstalter - Armutsforscher und Politikwissenschaftler Prof. Dr. Christoph Butterwegge - Podiumsgast Dr. Bernhard Langhammer, Sprecher der ChemDelta Bavaria, Chemiepark Gendorf – Moderatorin KAB Diözesanvorsitzende Angelika Görmiller – Anton Raischl, ver.di stellv. Ortsvorsitzender Mühldorf/Altötting, Orga-Team -&nbsp; Thomas Rebel, ver.di Ortsvorsitzender Mühldorf/Altötting, Orga-Team/Mitveranstalter - Podoumsgast Alfred Danninger, Leitung Bürgerinsel Burghausen - Martin Antwerpen, KAB Ortsvorsitzender OV Altötting, Orga-Team</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 08:56:55 +0200</pubDate>
                        <title>Ein Sonntag im Zeichen der KAB</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/ein-sonntag-im-zeichen-der-kab</link>
                        <description>Erlbacher KAB feiert Arbeitnehmersonntag und Kreiskreuzweg</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Beim Festgottesdienst zum Arbeitnehmersonntag kritisierte Diözesanpäses Johannes Trum in seiner Predigt den Vorschlag, im Rahmen der staatlichen Sparprogramme einen Feiertag abzuschaffen. Der derzeit lahmenden Konjunktur mit Kurzarbeit und Stellenabbau sei dies nicht dienlich, es sei dadurch ein noch höherer Leistungsdruck zu erwarten. Die KAB kämpfe weiterhin für den arbeitsfreien Sonntag. Es ist erwiesen, dass Versuche mit 10-Tage-Wochen gescheitert seien. In seiner Predigt forderte er: die KAB brauche Motoren für Führungsarbeiten, die Zeit für die KAB sei gut eingesetzt. Er betonte die Wichtigkeit von ehrenamtlich Tätigen, die sich für das Gemeinwohl einsetzen. Hart ging er mit der Ausbeutung von Paketdiensten ins Gericht. Eine Unterschriftenaktion soll auf diese Missstände hinweisen.</p>
<p>Bei der anschließenden Jahreshauptversammlung betonte Bürgermeisterin Monika Meyer, dass der derzeitige Wohlstand auf der Arbeitskraft beruhe, nun jedoch stark gefährdet sei. Die KAB sei ein Zufluchtsort, der Halt gibt, sie sei ein „guter Fels in der Brandung“. Im Namen der Gemeinde dankte sie den Mitgliedern für ihre Arbeit. Ortspräses Ludwig Samereier verwies auf das Burghauser Sozialforum und kündigte für dieses Jahr wieder interessante Kultur- und Bildungsfahrten an.</p>
<p>Zum Abschluss dieser Jahreshauptversammlung wartete die stellvertretende Kreisvorsitzende Maria Blumberger noch mit einer Überraschung auf: als Dank für ihre mehr als dreißigjährige Tätigkeit in der Vorstandschaft der KAB überreichte sie Rudolf und Rosina May die Goldene Ehrenamtskarte des Bayerischen Sozialministeriums.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>KAB-Kreisverband betet den Kreuzweg</strong></p>
<p>Rund sechzig Mitglieder des KAB-Kreisverbandes Altötting hatten sich am Sonntag-Nachmittag in der Erlbacher Pfarrkirche eingefunden, um dort den Kreuzweg zu beten.&nbsp; Dazu hatte Kreispräses Pfarrer Ludwig Samereier den „Kreuzweg von Märtyrern und Glaubenszeugen“ ausgewählt, den die päpstliche Stiftung „Kirche in Not“ herausgegeben hat. Die ergreifenden Texte handelten von meist jungen Christen, die bei grauenhaften Überfällen getötet wurden.&nbsp; Diese Überfälle richteten sich zum Teil gezielt auf einzelne „unbequeme Personen“, wie auch an Überfälle mit mehreren Hundert Toten.&nbsp;Die Aktion „Kirche in Not“ unterstützt weltweit pastorale Projekte in über 130 Ländern und fördert die Ausbildung von Priestern und Ordensleuten, sowie den Bau und Erhaltung von Kirchen und kirchlichen Einrichtungen.</p>
<p>&gt;&gt;&gt;hok</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 07:13:59 +0200</pubDate>
                        <title>Sozialer Einsatz der KAB bleibt wichtig</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/sozialer-einsatz-der-kab-bleibt-wichtig</link>
                        <description>Festakt und Jubiläumsfeier mit Jahreshauptversammlung zu 65 Jahre KAB Margarethenberg - Bildershow und aufgearbeitete Chroniken - Blick in die Zukunft des Ortsverbandes

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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Jahreshauptversammlung der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) der Ortsgruppe Margarethenberg begrüßte der <strong>Vorsitzende Adi Edmeier</strong> die anwesenden Mitglieder, sowie <strong>Diözesansekretärin Monika Wagmann und den Kreisvorsitzenden der KAB Toni Ebner</strong> im Pfarrheim in Margarethenberg.&nbsp; Edmeier hielt kurz Rückschau, denn vor 65 Jahren wurde der Ortsverband gegründet. Gemeinsam gedachte man der verstorbenen Mitglieder aus dieser Zeit, insbesondere auch dem im letzten Jahr verstorbenen ehem. Ortspräses Pfarrer Gottfried Werndle.</p>
<p>„Aber es ist auch Zeit sich Gedanken zu machen, wie und mit wem es in der KAB vor Ort weitergehen kann“, so forderte Adi Edmeier alle Anwesenden auf, in sich zu gehen und zu werben. In etwa einem Jahr stehen Neuwahlen der Vorstandschaft an und die bisherigen Vertreter des Ortsverbandes wollen ihr jahreslanges Engagement dann beenden.</p>
<p><strong>Schriftführerin Monika Edmeier</strong> berichtete aus dem vergangenen Jahr. Derzeit hat die KAB Margarethenberg 82 Mitglieder. Es gab keine Austritte. Die KAB hat sich an Aktionen und Fortbildungen auch auf Kreisebene beteiligt und im Pfarrleben vor Ort eingebracht, die CAH Sammlung wurde durchgeführt und die Mitglieder zu runden Geburtstagen besucht, bei halbrunden Festtagen eine Glückwunschkarte zugestellt. Besonders beliebt aber war das Feierabend-Radeln bei den Ortsansässigen. 10-12 Personen fanden sich hier wöchentlich immer ein.&nbsp; Bei der Aktion Stadtradeln der Gemeinde Burgkirchen nahmen 45 Personen für die KAB teil und radelten 14.697 km. Auf Gemeindeebene führte dieses tolle Ergebnis zu Platz 2, auf Landkreisebene waren ca. 100 Gruppen vertreten, die KAB erreichte hier den 4. Platz.</p>
<p>Das Feierabend-Radeln wird auch in 2025 fortgeführt. Ab 15. April besteht jeden Dienstag (bei schönem Wetter) die Möglichkeit sich einer gemeinsamen Radltour anzuschließen. Treffpunkt und Abfahrt ist um 17 Uhr am Maibaum in Hirten. Dieses Jahr werden auf Wunsch jeweils 2 Touren mit unterschiedlichen Streckenlängen angeboten, um weiteren Personen die Teilnahme zu ermöglichen.</p>
<p><strong>Kassier Christine Onderka </strong>stellte die getätigten Geldbewegungen und aktuellen Kontostände dar. Die Kassenrevisoren Dr. Josef Haider und Hans Tischler, der dieses Amt bereits seit über 30 Jahren ausübt, bescheinigten eine einwandfreie und ordnungsgemäße Kassenführung. Die Vorstandschaft wurde daraufhin einstimmig durch Handhebung entlastet.</p>
<p>Die Ehrung der Mitglieder mit Jubiläum erfolgte durch den Ortsvorsitzenden Adi Edmeier und Diözesansekretärin Monika Wagmann. Alle erhielten eine Urkunde oder Ehrenurkunde und ein Glas regionalen Honig als Dank für die treue Mitgliedschaft.&nbsp; Elisabet Bartsch, auch Wirtin der Vereinsgaststätte der KAB, wurde für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt.<br> <br> <strong>Monika Wagmann</strong> brachte ihre Freude über die Einladung zur Jahreshauptversammlung und Jubiläumsfeier zum Ausdruck und dankte dem engagierten Vorstandsteam für den Einsatz und die gute Zusammenarbeit. Hier in Margarethenberg gibt es engagiertes Verbandsleben vor Ort, ist Zusammenhalt spürbar, aber auch die Sorge um die Zukunft des Ortsverbandes. Wagmann betonte wie wichtig und notwendig heute und auch in Zukunft der soziale Einsatz der KAB für die Arbeitnehmerschaft bleibt. Fragen aus den Reihen der Mitglieder betrafen den Fortbestand des Verbands. Frau Wagmann und Herr Ebner erläuterten, welche Möglichkeiten der Weiterarbeit, ggf. in kleinerem Rahmen es heute gibt, beispielsweise in Teams oder einer Basisgruppe; rechtlich Anpassungen für diese Umstrukturierungen sind bereits in Arbeit. Eine klassische vollständige Vorstandschaft ist aktuell überall schwer zu besetzen und kein Muss mehr. Auf Kreis- und Diözesanebene wird hier zu gegebener Zeit Beratung und Unterstützung gewährt.</p>
<p><strong>Ehrungen im Rahmen der Jahreshauptversammlung:</strong></p><ul> 	<li>40 Jahre: Elisabet Bartsch</li> 	<li>30 Jahre: Anton Gabauer</li> 	<li>25 Jahre: Alfred Meier</li> 	<li>20 Jahre: Waltraud u. Franz Auer, Sylvia Bartsch, Monika Edmeier, Siegline u. Bartholomäus Gisser, Inge Haider, Andrea u. Hubert Klughammer jun., Maria Kolm, Georgine Niederhammer, Annemarie u. Johann Nigl, Christine Onderka, Margit u. Bruno Potyka, Patrycja u. Peter Rojak, Angelika Wieshammer</li> </ul><p>Die anschließenden Festlichkeiten zum 65. Jubiläum der KAB Margarethenberg begannen mit einer Bildershow. Adi Edmeier hatte die vorhandenen Fotos digitalisiert und wollte diese bereits zum 60 Jubiläum zeigen, das jedoch wegen Corona ausfallen musste. Die anwesenden Mitglieder und Gäste konnten sich aber jetzt an diesem Bilderrückblick aus den Jahren 1960 – 2025 erfreuen. Dazu lagen auch die Fotoalben aus sowie die KAB-Chroniken ab 1960, in schönster Handschrift geführt, später ausgedruckte digitale Aufzeichnungen, jeweils ergänzt mit Zeitungsberichten und Fotos. Es wurde rege darin geschmökert und nachgelesen. Alte Erinnerungen wurden geweckt und in unterhaltsamer Runde ausgetauscht.</p>
<p>Höhepunkt des Jubiläums war der Festgottesdienst, den <strong>Ortspräses Ajirose Thankayyan</strong> zelebrierte. Zum Kirchenzug und Gottesdienst hatten sich sämtliche Ortsvereine und eine Abordnung der KAB Burgkirchen eingefunden. Aufgrund der schlechten Witterung wurde erst in letzter Minute vom Pfarrheim in die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Margarethenberg mit den Fahnenabordnungen eingezogen.<br> Pfarrvikar Aji begrüßte die Gottesdiensteilnehmer am Kirchenportal und zog dann mit den Vereinen ein. Die kirchliche Feier wurde musikalisch überaus ansprechend von der Gruppe „Amazing Grace“ gestaltet und begleitet. &nbsp;Im Gottesdienst kam zum Ausdruck, dass das Arbeitsumfeld oft sehr schwierig und belastend sein kann, ja sogar krank machen kann, dass viele Menschen sich sorgen um Arbeitsplatz und Zukunft, aber auch wie wichtig verantwortungsvolles und christliches Handeln ist, insbesondere auch das Handeln der KAB, die sich für Recht und Würde der arbeitenden Menschen einsetzt. &nbsp;Der Dank galt den vielen Menschen, die mit ihrer Arbeit jeden Tag dafür sorgen, dass alles funktioniert und wir persönlich und medizinisch gut versorgt sind. Denn hinter jeder Arbeit, jeder Maschine steht ein Mensch, der der Arbeit ein Gesicht gibt, weil er seine Fähigkeiten und seine Kraft in diese Arbeit hineinlegt.<br> Adi Edmeier bedankte sich am Ende des Festes bei allen Helfern, den Gottesdienstbesuchern, beim Chor, beim Ortspräses, dem liturgischen Dienst und den Fahnenabordnungen – alle haben mitgewirkt und beigetragen, damit das 65. Jubiliäum der KAB Margarethenberg so festlich gefeiert werden konnte. <strong>Marcus Pfeiffer, PGR-Vorsitzender,</strong> schlos sich an und gratulierte im Namen der Pfarrei zum Jubiläum des Ortsverbandes.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Text und Fotos Claudia Luchs, cll, 2.4.2025</em></p>
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                        <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 07:04:56 +0200</pubDate>
                        <title>Die Bibel als Kriegsgeschichte:</title>
                        <link>https://www.kab-passau.de/service/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/die-bibel-als-kriegsgeschichte</link>
                        <description>„Der Glaube hat auch eine kämpferische Seite“ - Vortrag von KAB Diözesanpräses Johannes B. Trum in Neuötting</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Gottes Ziel ist eine Welt ohne Krieg! Das hat er uns fest versprochen“ so die abschließenden Worte des Vortrages von KA Diözesanpräses Johannes B. Trum. Bei seinem Vortrag unter dem Titel „Die Bibel als Kriegsgeschichte“ im Klösterl in Neuötting weist er darauf hin, dass wir aktuell auch sehr viele Kriegsherde haben, z. B. in der Ukraine, im nahen Ostern.</p>
<p>„Der Glaube hat auch eine kämpferische Seite“, sagt der KAB Diözesanpräses zu Beginn seines Vortrages.&nbsp; Gott ist stärker als die bösen Mächte im eigenem Leben, Gott kämpft für mich und manchmal auch um mich. Trotz der vielen Kriegsgeschichten in der Bibel werden die Christen zu absoluter Gewaltfreiheit angehalten. Kriege waren für den Staat Israel im damaligen kriegerischen Umfeld unausweichlich, um leben und überleben zu können. „Die alttestamentlichen Kriege Israels unterscheiden sich aber grundlegend von anderen Religions- und Expansionskriegen“, so der Diözesanpräses, „sie konnten nur auf Gottes Weisung und mit seiner übernatürlichen Bestätigung geführt werden“. Kriege waren ein Teil von Gottes Gerichtshandeln, das im Alten Testament (z. b. bei der Sintflut) manchmal auch ganze kollektive Stämme, Völker und Nationen betraf. „Wie dürfen und sollten dem gerechten und liebevollen Gott vertrauen“, so Trum, „dass er besser weiß als wir, wie das Böse in der Welt begrenzt werden kann und muss, um Leid zu minimieren. Sicher ist, Gott hat jeden dieser im Krieg getöteten Menschen geliebt und leidet mit unter dem Grauen das Gottlosigkeit und das Böse unter uns Menschen anrichtet“.&nbsp;</p>
<p>In seinem Vortrag gab er allen zu bedenken: „Gott zeigt sich immer anders, als wir uns das vorstellen“. Eine rege Diskussion zu diesem herausfordernden Thema schloss sich unten den Zuhörerinnen und Zuhörern an.&nbsp; Mit einem Abschiedssegen durch den Diözesanpräses endete die Veranstaltung.</p>
<p><em>&gt;&gt;&gt;Text und Fotos Monika Wagmann</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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