Am Stand der KAB Deutschland stand die Mitmachaktion „ZUKUNFT BAUEN – Unser gemeinsames Haus für ein besseres Morgen“ im Mittelpunkt. Inspiriert von der Enzyklika Laudato si’ von Papst Franziskus kamen zahlreiche Besucherinnen und Besucher miteinander ins Gespräch. Gemeinsam wurde über Ideen für eine soziale, gerechte und nachhaltige Zukunft nachgedacht. Die vielen Gedanken, Wünsche und Visionen wurden kreativ gestaltet und auf Bauelementen festgehalten. So entstand nach und nach ein buntes gemeinsames Haus – gefüllt mit Hoffnungen, Ideen und Impulsen für die zukünftige Arbeit der KAB.
Am Stand des Bistums Passau drehte sich alles um das Thema „Fairplay ist gelebte Nächstenliebe“. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit für ein witziges Foto zum Thema an der Fotobox. Dabei ergab sich ein reger Austausch über ein respektvolles und solidarisches Miteinander. Auch Bischof Stefan Oster besuchte seinen Bistumsstand und nahm sich viel Zeit für die Menschen für viele Fotos, persönliche Begegnungen und Gespräche. Auch die Bischöfe aus Regensburg, Bamberg, München und Osnabrück schauten am Stand vorbei. Besonders erfreulich war auch der Besuch des evangelischen Altbischofs Heinrich Bedford-Strohm, der sich gerne Zeit für Gespräche und ein Foto nahm. Kurz lieh man sich auch Papst Leo bei den Kollegen im Bistum Regensburg für einen Besuch am Passauer Stand aus. Etliche KABler aus Bayern und Deutschland schauten ebenso vorbei. Die vielen Begegnungen und offenen Gespräche machten den Katholikentag zu einem besonderen Erlebnis.
Auch die CAJ, der Jugendverband der KAB, war in Würzburg vertreten und stellte den Besucherinnen und Besuchern die Frage: Was würden Sie tun, wenn für Ihr Einkommen gesorgt wäre? Der Diözesansekretär von Passau, Franz Schlüsselhuber, der Landessekretär von Bayern, Timothy Joksch, sowie KAB-Diözesansekretärin Monika Wagmann nutzten am Stand die Gelegenheit zum Austausch mit der KAB-Bundesvorsitzenden Sarah Prenger.
Der Katholikentag bot damit viele wertvolle Begegnungen und stärkte das gemeinsame Engagement für eine solidarische und christlich geprägte Gesellschaft. Hier kommen Menschen zusammen, die ihren Glauben leben, Gemeinschaft suchen und offen sind für neue Impulse. Es gab eine Vielzahl vom Veranstaltungen, die Menschen waren offen für Gespräche und man setzte sich mit spannenden Themen auseinander.
>>>Monika Wagmann
>>>Fotos: Monika wagmann/Susanne Simperl/KAB Deutschland